Jetzt heisst der Kampf noch FCL gegen Murat Yakin

Zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel dürfte es zu einer Einigung kommen. Der Rechtsstreit der Luzerner mit Murat Yakin bleibt jedoch undurchsichtig.

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Zwischen dem FC Luzern und dessen ehemaligen Trainer Murat Yakin herrscht ein Rechtsstreit. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Zwischen dem FC Luzern und dessen ehemaligen Trainer Murat Yakin herrscht ein Rechtsstreit. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Noch Anfang Woche herrschte beim FCL und beim FCB grosse Hektik um den Wechsel von Trainer Murat Yakin. Doch nun scheinen sich die Wogen langsam zu glätten. Laut FCB-Sportkoordinator Georg Heitz sollen sich Ex-FCL-Präsident Walter Stierli und FCB-Chef Bernhard Heusler geeinigt haben. Das Hickhack des FCL mit Murat Yakin geht allerdings munter weiter – auf juristischer Ebene. Bei der Klage gegen den FCL gehe es gar nicht um den bekannten Vertragsentwurf für eine Verlängerung um ein Jahr, sondern rückwirkend um ausstehende Zahlungen zwischen dem 1. Januar und der Freistellung am 20. August, heisst es aus dem Umfeld von Murat Yakin.

Drunter und drüber beim FCB

Nach den abgeschlossenen Verhandlungen mit dem neuen FCB-Trainer Yakin musste Coach Heiko Vogel die Entlassung mitgeteilt werden. Danach hatten Heusler und Heitz die Basler Profis zu informieren, bevor etwas vom Trainerwechsel an die Öffentlichkeit kam. Deshalb habe der FC Basel zugewartet, bis er den FC Luzern informierte, erklärte Heitz. Dies wurde zum schwierigen Unterfangen. Weil vom FCL nicht nur Präsident Mike Hauser, sondern auch dessen wichtigste Mitarbeiter CEO Thomas Schönberger und Sportchef Heinz Hermann in den Ferien weilten, suchte Heusler vergeblich einen verfügbaren Verantwortlichen der Luzerner.

Daniel Wyrsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neue LZ und im E-Paper.