Knifflige Aufgabe für FCL-Coach

Nach der Trennung von Rolf Fringer soll Christian Brand den FC Luzern wieder auf Kurs bringen. Für den Interimstrainer ist das eine knifflige Aufgabe.

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Erstes Training des FC Luzerns nach der Freistellung von Rolf Fringer. Rechts Interims-Trainer Christian Brand, links Hakan Yakin. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Erstes Training des FC Luzerns nach der Freistellung von Rolf Fringer. Rechts Interims-Trainer Christian Brand, links Hakan Yakin. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Nach der Beurlaubung von Rolf Fringer steht Interimstrainer Christian Brand beim FC Luzern vor einer Frage mit Konfliktpotenzial: Setzt der 38-Jährige den erst am Montag von Fringer degradierten Hakan Yakin wieder als Captain ein? Oder aber soll ein anderer Spieler die Führungsrolle übernehmen? Goalie David Zibung appellierte unterdessen an seine Mitspieler, die jüngsten Querelen in der Mannschaft endlich ad acta zu legen. «Unsere Aufgabe ist es, auf dem Platz Leistung zu bringen und nicht andere Sachen zu bewerten», sagte Zibung.

Bild: Pius Amrein/Neue LZ
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Hinter den Kulissen läuft indes die Suche nach einem Trainer für die kommende Saison auf Hochtouren. Murat Yakin, Wunschkandidat von FCL-Clubchef Walter Stierli, kann seinen aktuellen Verein FC Thun gegen eine festgeschriebene Ablösesumme vorzeitig verlassen. Sein Wechsel in der Sommerpause würde den FC Luzern angeblich rund 200'000 Franken kosten.

Stefan Klinger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.