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FCL-Trainer Gerardo Seoane: Das reife Trainertalent

Daniel Wyrsch über FCL-Trainer Gerardo Seoane.
Daniel Wyrsch
Daniel Wyrsch.

Daniel Wyrsch.

Am unerwarteten dritten Schlussrang des FC Luzern hat Trainer Gerardo Seoane den Löwenanteil. Seit der ehemalige U21-Coach Anfang Januar das Amt des entlassenen Markus Babbel übernommen hat, holt das Team fast immer das Maximum aus sich heraus.

Der gebürtige Rothenburger schreibt das Wort Solidarität gross. Die Spieler zerreissen sich füreinander. Das Team tritt mutig auf und praktiziert aus einer kompakten Defensive ein sehr laufintensives Umschaltspiel. Dass die Mannschaft die Ideen des Trainertalents gleich an seiner ersten Station im Profifussball derart erfolgreich umgesetzt hat, liegt an Seoanes Auftreten.

Der 39-jährige Schweiz-Spanier hat von Anfang an betont, wie akribisch vorbereitet er auf den Job ist. Diese Ankündigung hat sich in der Tat bestätigt. Seoane erwies sich als reif für die anspruchsvolle Chefaufgabe, er überzeugt sowohl fachlich wie auch im persönlichen Umgang.

Schon mit 17 Jahren wurde er als riesiges Fussballtalent gepriesen. Damals war er zu sehr aufs Geld aus, die Karriere litt darunter. Jetzt wird ihm eine grosse Trainerlaufbahn vorausgesagt. Nächste Saison muss er aber erst einmal den Erfolg mit dem FCL bestätigen.

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