Lezcano und Stahel nur leicht verletzt

Entwarnung beim FC Luzern nach dem Ausscheiden in den Playoffspielen der Europa League gegen den KRC Genk. Stürmer Dario Lezcano und Captain Florian Stahel erlitten entgegen ersten Befürchtungen nur leichte Fussverletzungen

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Luzerns Florian Stahel drückt gegen Genks Laszlo Köteles ab. (Bild: Philipp Schmidli  / Neue LZ)

Luzerns Florian Stahel drückt gegen Genks Laszlo Köteles ab. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Dies schreibt der FC Luzern in einer Medienmitteilung vom Freitagabend. Die beiden Spieler müssten je eine Woche mit dem Training aussetzen. Wie der Verein weiter mitteilt, hätten die Untersuchungen in der Luzerner Hirslandenklinik folgende Befunde ergeben:

Dario Lezcano zog sich eine teilweise Zerrung des vorderen Syndesmosebandes im rechten Fuss zu. Zusätzlich erlitt er einen leichten Bluterguss im Sprunggelenk. Bänder seien keine gerissen. Bei Florian Stahel liege eine Sehnenreizung im linken Fuss vor. Auch bei ihm wurden die Bänder nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Beide Spieler würden bereits am Samstag mit Physiotherapie beginnen. Die Regeneration sollte rund eine Woche beanspruchen.

Teamfoto des FCL in der Cristal Arena in Genk. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
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Einmarsch der beiden Teams. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Luzerns Dimitar Rangelov (rechts) diskutiert mit Genks Anele Ngcongca (Mitte), Jose Nadson Ferreira (links) liegt nach Rangelovs Tätlichkeit am Boden. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Luzerns Dimitar Rangelov (links) diskutiert mit Genks Kalidou Koulibaly. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Referee Michael Leslie Dean zeigt nach Rücksprache mit seinem Assistenten Luzerns Dimitar Rangelov zu Recht die Rote Karte. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Nach einer Tätlichkeit und der roten Karte muss Dimitar Rangelov vom Platz. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
FCL-Präsident Mike Hauser verrührt die Hände, kann das Gesehene kaum glauben. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Die Fans unterstützen ihren FCL nach Kräften. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Auch in Genk zündeten eine FCL-Anhänger Pyros. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Ein Bild mit Symbolcharakter: Luzerns Philipp Muntwiler liegt enttäuscht am Boden. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Riesige Enttäuschung bei  Janko Pacar (links) und Jahmir Hyka. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Enttäuschung bei Luzerns Philipp Muntwiler. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Claudio Lustenberger verlässt enttäuscht das Spielfeld. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Enttäuschung bei Luzerns Adrian Winter (links) und Xavier Hochstrasser. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Die Luzerner Claudio Lustenberger (links) und David Zibung diskutieren nach Spielende. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
FCL-Trainer Ryszard Komornicki gibt Anweisungen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Der FCL kassiert das 0:1. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Janko Pacar vergibt in letzter Minute die Möglichkeit, den FCL doch noch in die Verlängerung zu retten. Doch er scheitert mit seinem Kopfball an Genks Laszlo Köteles. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Genks Torwart Laszlo Köteles freut sich über den gehaltenen Kopfball von Janko Pacar. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Tomislav Puljic kommt zu spät gegen Genks Torhüter Laszlo Köteles. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Dimitar Rangelov (rechts) gegen Genks Kalidou Koulibaly. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Adrian Winter (rechts) gegen Genks Steven Joseph-Monrose. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
FCL-Trainer Ryszard Komornicki gibt Anweisungen an Adrian Winter. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Adrian Winter muss sich Genks Steven Joseph-Monrose beugen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
FCL-Captain Florian Stahel scheitert an Genks Laszlo Köteles. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
FCL-Trainer Ryszard Komornicki gibt Anweisungen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Dario Lezcano (rechts) gim Zweikampf mit Genks Khaleem Hyland. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Teamfoto des FCL in der Cristal Arena in Genk. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

pd/kst