LUZERN: Rolf Fringer richtet sich zum Bleiben ein

Der FC Luzern plant weiter die Zukunft. Ein wichtiger Bestandteil soll Trainer Rolf Fringer sein. Er wird in den nächsten Tagen seinen Vertrag bis 2011 verlängern.

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Rolf Fringer kann sich freuen. (Archivbild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Rolf Fringer kann sich freuen. (Archivbild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Rolf Fringer zieht gerade nach Stansstad um. Der 52-Jährige richtet sich auf eine längere Amtszeit in Luzern ein: Er wird in den kommenden Tagen einen Zweijahresvertrag beim FCL unterzeichnen.

«Ich bin glücklich und zufrieden», sagt Fringer, «mein Ziel war es, als FCL-Trainer in das neue Stadion einzuziehen.» Die Chancen dazu stehen nicht schlecht. Die Arena soll in knapp eineinhalb Jahren stehen. Im ersten Moment erscheint die Verlängerung mit einem erfolgreichen Trainer selbstverständlich. Dem ist jedoch nicht so - bisher besass Fringer ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Walter Stierli hatte sich noch vor zwei Monaten gegen eine Änderung des Vertragswerkes gesträubt: «Ein Verein wie der FCL kann es sich nicht leisten, im Falle des Misserfolgs ständig Trainer weiter zu bezahlen.» Doch Stierlis Erfolge haben den Präsidenten überzeugt, seine Vertragsvorstellungen zu überdenken. «Es ist eine Vertrauensbasis entstanden», sagt Stierli.

Carsten Meyer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.