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LUZERN: Seoane mag die Fasnacht

Der neue FCL-Trainer Gerardo Seoane ist ein Liebhaber der Luzerner Fasnacht. Das hat der 39-jährige Rothenburger in einem Interview mit Tele 1 bestätigt.
Der neue Trainer des FC Luzern, Gerardo Seoane, posiert in der Swissporarena. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Luzern, 9. Januar 2018))

Der neue Trainer des FC Luzern, Gerardo Seoane, posiert in der Swissporarena. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Luzern, 9. Januar 2018))

Wenige Tage nach dem gelungenen Einstand als Cheftrainer beim 2:1-Heimsieg über Lausanne sagte Seoane, dass seine Spieler ruhig an der Fasnacht mitmachen sollen. Er präzisierte allerdings: «Vor unserem bevorstehenden Spiel am Sonntag auswärts gegen GC ist lediglich der Besuch des Umzugs am Schmutzigen Donnerstag erlaubt.» Seoane selbst plant, den Umzug von heute mit seinen Kindern als Zuschauer zu verfolgen.

Am Güdismontag, dem Tag nach dem Match gegen GC, animiert er seine Mannschaft sogar, in die Stadt zu gehen, gemeinsam zu essen und anschliessend etwas am närrischen Treiben teilzunehmen. Selbst ein Bierchen soll für die Spieler drinliegen, so Seoane im Interview. Er, der letztes Jahr als Roger Federer verkleidet an der Fasnacht teilnahm, wünscht sich generell, dass sich die FCL-Spieler vermehrt unters Volk mischen. (dw)

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