MARKETING: Dreckige FCL-Spieler kommen glänzend an

Fussballer als dreckige Chrampfer: Der FCL geht mit seinen Fotokampagnen neue Wege. Trotzdem: Finanziell lohnt sich das Ganze kaum.

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Das fertige FCL-Poster vor altehrwürdiger Allmend-Kulisse. (Bild pd)

Das fertige FCL-Poster vor altehrwürdiger Allmend-Kulisse. (Bild pd)

Bereits im letzten Jahr sorgte das FCL-Poster für Aufsehen, als die Spieler heroisch vor der Silhouette des Pilatus posierten. Dieses Jahr sind sie schmutzige Arbeiter auf der Allmend. «Mit unseren Autogrammkarten und dem Poster sind wir in der Schweiz Vorreiter», sagt Marketingleiterin Sabine Haidan. 

Und das Geschäft läuft: «Die Nachfrage ist gross. Wir müssen ständig weiterproduzieren», so Haidan. Rund 400 Autogrammkarten-Sets seien bisher verkauft worden, die Poster schon über 100-mal. Dennoch: «Wenn wir alles selber bezahlen müssten, wäre die ganze Aktion nicht rentabel», sagt Haidan. Das grosse Geld lässt sich mit Postern und Autogrammkarten aber nicht machen. Haidan: «Die Aktion ist in erster Linie Imagepflege.»

Philipp Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.