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Miserabler FC Luzern verliert daheim gegen Servette mit 1:2

Nach der Niederlage gegen Lugano die nächste Heim-Enttäuschung für den FC Luzern: 1:2 (0:2) gegen Aufsteiger Servette. Der FCL befindet sich definitiv in einem sportlichen Tief.
Turi Bucher
Jubel bei Luzerns Ibrahima Ndiaye nach dem Tor zum 1:2 gegen Servette. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey, Luzern, 9. November 2019)

Jubel bei Luzerns Ibrahima Ndiaye nach dem Tor zum 1:2 gegen Servette. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey, Luzern, 9. November 2019)

Die Szene des Spiels

Das 1:0 der Genfer Gäste war äusserst sehenswert: Eine Freistossflanke von der rechten Strafraumecke durch Sébastien Wüthrich gelangte in die Nähe von Mittelstürmer Grejohn Kyei, der aus fünf Metern Distanz mit dem Rücken zum Ball stehend mit der Hacke beziehungsweise mit der Ferse ins FCL-Tor skorte. Es war Kyeis erstes Tor für Servette. Er war Ende August zu den Genfern gestossen.

Das hat zu reden gegeben

Nichts! Ausser der schwachen FCL-Leistung. Die FCL-Besucher auf der Tribüne schüttelten die Köpfe – derart schlecht spielte der FC Luzern.

Das Ergebnis

Der FCL hat nichts Besseres verdient: Er spielte insgesamt zu harmlos. Servette nutzte seine einzigen beiden Chancen zu zwei Toren.

Die 1. Halbzeit

Die ersten 45 Minuten waren aus Luzerner Sicht eine einzige Enttäuschung: Der FCL vermochte in der ersten halben Stunde die frappanten Unstimmigkeiten in der Servette-Defensive nicht auszunützen, stellte sich im Gäste-Strafraum sehr umständlich an. Auf der anderen Seite zeigten sich die Genfer supereffizient: Zweimal vor dem FCL-Tor: 2:0. Der Franzose Grejohn Kyei in der 9. Minute mit dem Rücken zum Ball mit der Ferse und Varol Tasar in der 24. Minute besorgten Servette die 2:0-Führung. Aufgrund der Cleverness lag die Mannschaft von Trainer Alain Geiger nicht unverdient vorne. Luzern? Alles in allem miserabel.

Die 2. Halbzeit

Luzern erzielte in der 67. Minute den 1:2-Anschlusstreffer. Nach dem 11. Eckball stieg Ibrahima Ndiaye vor dem Tor am höchsten und köpfelte das FCL-Tor. Ja, der FC Luzern war in der zweiten Halbzeit die bessere Mannschaft. Aber das lag in erster Linie daran, dass Servette nichts mehr fürs Spiel tun wollte. Und sich so selber in Bedrängnis brachte.

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