«Murat Yakins Ruhe beeindruckt mich»

FCL-Präsident Walter Stierli spricht vor dem Start bei Xamax über das Brüderpaar Murat und Hakan Yakin und über seine Zuversicht für die neue Saison.

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Walter Stierli: «Von woher das Geld bei Xamax stammt, will ich nicht kommentieren. Wichtig ist, dass beim FCL alles sauber läuft.» (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Walter Stierli: «Von woher das Geld bei Xamax stammt, will ich nicht kommentieren. Wichtig ist, dass beim FCL alles sauber läuft.» (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Der FC Luzern steht kurz vor dem Saisonstart. Am Sonntag (16 Uhr) beginnt mit dem Auswärtsspiel bei Xamax die Meisterschaft. Für den FCL, der in der Rückrunde der letzten Saison vom ersten auf den sechsten Platz zurückfiel, ist die neue Spielzeit in vielerlei Hinsicht ein Neuanfang. Die Erwartungen durch den Einzug ins neue Stadion sind massiv gestiegen, der Staff um den zuletzt in Thun erfolgreichen Jungtrainer Murat Yakin (36) ist neu – und schliesslich ist die Zusammenarbeit zwischen dem Trainer und dessen Bruder Hakan Yakin ein Novum für den Schweizer Fussball.

FCL-Präsident Walter Stierli ist überzeugt, mit den Yakins auf die Richtigen gesetzt zu haben. «Wir haben es nie als problematisch angesehen, ein Brüderpaar als Trainer und Spieler bei uns zu haben, denn man hat es in diesem Geschäft mit Profis zu tun.» Stierli erwartet eine harte Saison: «Wir müssen uns zuerst finden.» Er ist aber zuversichtlich, dass dies gelingt.

Daniel Wyrsch

Das ausführliche Interview lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.