NACH ST.GALLEN-MATCH: Traumduo? – Der Trainer relativiert

Offensiv hat der FC Luzern das Potenzial, um mit den Grossen mitzuhalten. In der Defensive sind noch einige Fragezeichen zu beheben.

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Ianu, Yakin und Gygax (v.l.) jubeln nach dem 1:0. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Ianu, Yakin und Gygax (v.l.) jubeln nach dem 1:0. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

«DJ Gygax» sorgt für die Musik schrieb der «Blick» und legte «am Abend» nach: «Spielt Daniel Gygax so weiter, wird er auch für die Schweizer Nationalmannschaft zum Thema.»
Die Boulevard-Presse setzte gar noch einen drauf, schreibt vom neuen «Traum-Duo» und glaubt, dass Hakan Yakin zusammen mit Gygax bereits beim nächsten Auftritt der Nationalmannschaft gegen Österreich im Kader fungieren könnte.

Für FCL-Coach Rolf Fringer sind solche Schlagzeilen nach nur einem Spiel übertrieben. «Wir müssen die Kirche im Dorf lassen. Es ist noch zu früh für eine solche Diskussion.»

In der Offensive sind die Luzerner personell gut aufgestellt, hinten könnte es aber einige Problem geben. Im defensiven Mittelfeld stellt sich die Frage, ob die nimmermüden Burim Kukeli und Michel Renggli es schaffen, die Löcher zu stopfen, die durch den Offensiv-Drang der Kollegen entsteht. Auch in der Innenverteidigung ist noch nicht alles Gold was glänzt.

Stefan Kreis

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

Die vier Tore im Video: