PAUSENGIG: Mothers Pride rocken auf der Luzerner Allmend

Seit Sommer 2008 wird bei FCL-Spielen nicht nur Fussball gespielt, sondern auch gesungen und gerockt: Am Samstag ge­gen Xamax beenden die Mothers Pride diese Tradition.

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Der Auftritt der Mothers Pride beim FC Kickers Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Der Auftritt der Mothers Pride beim FC Kickers Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Aufgrund des Umzuges des FC Luzern nach Emmenbrücke ins Stadion Gersag beenden die FCL-Verantwortlichen den schon fast zur Tradition gewordenen musikalischen Pausengig.

Die Infrastruktur im Gersag ermöglicht keine Live-Darbietungen, wie es in einer Medienmitteilung des FC Luzern heisst. Allerdings legt der FCL-Pau­sen­gig nur eine «künstlerische Halbzeit» ein, ehe es dann in der neuen Swissporarena wieder musikalische Highlights zu sehen und zu hören geben wird.

Vorerst ist aber Schluss. Deshalb kommen im Spiel Luzern gegen Xamax vom kommenden Samstag nochmals die Mothers Pride aus Luzern zu Ehren. Sie waren es, die im August 2008 die Pausengig-Tradition eröffneten. Danach folgten Dada Ante Portas, Henrik Belden, Coal, Steven Egal & Emm, Alberto & the Fried Bikinis, die Knäckiboys, Vivian und Reto Burrell.

Mothers Pride wird in Komplettbesetzung bereits 40 Minuten vor Anpfiff auftreten - und dann natürlich, zum letzten Mal im alten Allmend-Stadion, in der Pause.

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