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Die Medienkonferenz zum Nachlesen: Das sagt Sportchef Remo Meyer zur Freistellung von Trainer René Weiler

Der FC Luzern hat Trainer René Weiler freigestellt. Am Montagmorgen begründete Sportchef Remo Meyer seinen Entscheid. Hier finden Sie die Pressekonferenz zum Nachlesen.
René Meier
Sportchef Remo Meyer spricht zu den Medien. (Bild: Nadia Schärli)

Sportchef Remo Meyer spricht zu den Medien. (Bild: Nadia Schärli)

«Es war ein Fehlentscheid, René Weiler als Trainer beim FC Luzern einzustellen», sagte FCL-Sportchef Remo Meyer anlässlich einer Medienkonferenz am Montagmorgen. «Wir hatten nicht die gleichen Wege und Ziele. » Für Meyer war die Freistellung der einzige Ausweg aus einer verkorksten Situation. «Es hat sich alles komplett in die falsche Richtung entwickelt». Er habe lieber jetzt gehandelt, als später, so Meyer. Er hoffe, schon vor dem nächsten Spiel gegen den FC Zürich (Sonntag, 16 Uhr, Letzigrund) einen neuen Trainer präsentieren zu können. Erste Gesprächen hätten stattgefunden, er sei mit verschiedenen Personen in Kontakt.

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FCL-Sportchef Remo Meyer: «Ich habe das Gefühl, dass ich relativ fest im Sattel sitze»

Livestream von Tele 1 zur Freistellung von René Weiler:

11:25 Uhr

Die Medienkonferenz ist beendet. Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

11:24 Uhr

Ein Journalist will wissen, ob es Diskussionen zwischen dem Verwaltungsrat und Trainer René Weiler vor der Freistellung gegeben habe. Philipp Studhalter verneint dies, der direkte Vorgesetzte von René Weiler sei Remo Meyer gewesen.

11:22 Uhr

Ein Journalist will wissen, ob man nicht bis zum Sommer mit der Freistellung von René Weiler hätte warten können? Es hätte ja Anzeichen gegeben, dass René Weiler von der Ausstiegsklausel Gebrauch hätte machen können...

«Alles war komplett in die falsche Richtung unterwegs und ich hatte keine Lust, das noch länger in die Länge zu ziehen»,

sagt Remo Meyer.

11:22 Uhr

Ist Donis Avdijaj noch ein Thema beim FC Luzern? «Nein», sagt Remo Meyer. Er bestätigt aber, dass es Gespräche mit dem Spieler gegeben hat.

11:20 Uhr

Wie geht es mit Tomi Juric weiter? «Es war von Anfang an abgesprochen, dass er heute Montag das normale Training mit der Mannschaft wieder aufnimmt», antwortet Meyer. Juric habe das Timeout nützen können, um den Kopf zu lüften.

11:18 Uhr

Remo Meyer zu den von ihm getätigten Transfers: «Ich bin sehr zufrieden mit der Qualität der Mannschaft.» Der FCL habe im letzten Sommer gut investieren können, die Kaderbreite sei vorhanden.

11:15 Uhr

Der neue Cheftrainer müsse die Werte des FC Luzern mittragen. Der Fokus liege auch auf dem Menschlichen. Auch müsse er mit Nachwuchsspieler umgehen und sie in die erste Mannschaft integrieren können, so Remo Meyer.

11:13 Uhr

Die beiden bisherigen Assistenten, Manuel Klökler und Thomas Binggeli, würden das Training bis auf weiteres leiten, sagt Remo Meyer. Ob die beiden Assistenten als Cheftrainer angestellt werden können, wollte ein Journalist wissen. Remo Meyer verneint: «Es ist ganz klar unser Ziel, einen neuen Cheftrainer anzustellen.»

11:12 Uhr

Philipp Studhalter zur Trennung: «Das Vertrauen in Sportchef Remo Meyer ist nicht erschüttert», denn als Verwaltungsrat habe man den Weg von Remo Meyer stets unterstützt. Studhalter:

«Selbstverständlich ist der Verwaltungsrat mit der Entwicklung unzufrieden.»

Hält an Remo Meyer fest: FCL-Präsident Philipp Studhalter (Bild: Nadia Schärli)

Hält an Remo Meyer fest: FCL-Präsident Philipp Studhalter (Bild: Nadia Schärli)

11:11 Uhr

Remo Meyer zum neuen Cheftrainer: «Erste Gespräche sind bereits im Gange». Meyer habe gewisse Ideen im Kopf und er werde sich jetzt in den nächten Tagen intensiv damit beschäftigen. Weitere Informationen lässt sich Meyer nicht entlocken.

11:11 Uhr

Nochmals wird Remo Meyer auf die Freistellung von René Weiler angesprochen: «Es ist eine ausserordentlicher Abgang. Aber wir werden wieder einen neuen Cheftrainer anstellen. »

11:08 Uhr

«Wir müssen jetzt vorwärts schauen. Das Team funktioniert», sagt Remo Meyer. «Wir wollen alle zusammen sportlichen Erfolg.» Meyer betont, dass er sich die Integration von Nachwuchskräften gross auf die Fahne geschrieben hat.

11:07 Uhr

«Wir konnten den Ansprüchen von Trainer René Weiler nie gerecht werden»,

sagt Remo Meyer.

Da schien die Welt noch in Ordnung zu sein: René Weiler (links) und Remo Meyer am 18. Dezember in der Swissporarena. (Bild: Nadia Schärli)

Da schien die Welt noch in Ordnung zu sein: René Weiler (links) und Remo Meyer am 18. Dezember in der Swissporarena. (Bild: Nadia Schärli)

11:06 Uhr

Jetzt beginnt die Fragerunde der Journalisten. Remo Meyer über die Einstellung von René Weiler als Trainer:

«Es war ein Fehlentscheid, René Weiler als Trainer des FC Luzern einzustellen. Wir hatten nicht die gleichen Wege und Ziele. »

Meyer betont:

«Lieber ziehen wir jetzt einen Schlussstrich als später. »

11:05 Uhr

«Der Verwaltungsrat stützt den Entscheid von Sportchef Remo Meyer».

, so Studhalter. Auch der FCL-Präsident wünscht René Weiler alles gute für die Zukunft.

11:04 Uhr

Jetzt gibt FCL-Präsident Philipp Studhalter ein Statement ab. Er sagt, dass er von Remo Meyer informiert worden sei, dass es stetig zunehmende Ansprüchunterschiede betreffend der Qualität des Kaders und dessen Weiterentwicklung gegeben habe.

11:02 Uhr

«René Weiler ist nie richtig in der Innerschweiz angekommen»

bilanziert Remo Meyer. Es habe nie richtig ineinandergegriffen, was aber absolut zentral sei. Die absolute Überzeugung auf beiden Seiten habe gefehlt.

Nicht die drei Niederlagen gegen Xamax, Sion und Lugano seien ausschlaggebend gewesen für die Freistellung von René Weiler. Abschliessend zum kurzen Statement zu Beginn der Medienkonferenz dankt Sportchef Remo Meyer Trainer René Weiler für seine Arbeit. Er habe einen interessanten und intelligenten Menschen kennengelernt.

11:00 Uhr

«Das Projekt René Weiler sei im Sommer gestartet worden, es habe sportlich Höhen und Tiefen gegeben», beginnt Sportchef Remo Meyer. Das sei normal für einen Verein wie uns.

«Wir hatten unterschiedliche Auffassungen betreffend zukünftiger Kaderplanung sowie unterschiedliche Sichtweisen betreffend der Qualität des Kaders»,

sagt Remo Meyer. Das Zentrale war:

«Wir konnten den Ansprüchen von René Weiler nie gerecht werden.»

10:40 Uhr

An der heutigen Medienkonferenz informieren: FCL-Sportchef Remo Meyer und FCL-Präsident Philipp Studhalter. Geleitet wird die Medienkonferenz vom Medienverantwortlichen Markus Krienbühl. Los gehts um 11 Uhr.

Präsident Philipp Studhalter, Medienverantwortlicher Markus Krienbühl und Sportchef Remo Meyer (von links) informierten am Montagmorgen über die Gründe der Entlassung von Trainer René Weiler. (Bild: Nadia Schärli)

Präsident Philipp Studhalter, Medienverantwortlicher Markus Krienbühl und Sportchef Remo Meyer (von links) informierten am Montagmorgen über die Gründe der Entlassung von Trainer René Weiler. (Bild: Nadia Schärli)

10:30 Uhr

Sportchef Remo Meyer begründete am Sonntagabend die Freistellung von Trainer René Weiler wie folgt: «Es hat sich in den letzten Wochen herauskristallisiert, dass zwischen dem Cheftrainer und der sportlichen Leitung des Vereins unterschiedliche Auffassungen betreffend der Qualität des Teams und der weiteren Entwicklung der Mannschaft und des Kaders bestanden».

Die letzten Trainer des FC Luzern:

Ciriaco Sforza war 2 Jahre lang (Juli 2006 bis Oktober 2008) Trainer des FC Luzern. Dann wurde er entlassen. (Bild: Philipp Schmidli)Ciriaco Sforza war 2 Jahre lang (Juli 2006 bis Oktober 2008) Trainer des FC Luzern. Dann wurde er entlassen. (Bild: Philipp Schmidli)
Im August 2008 übernahm der damalige U21-Coach Jean-Daniel Gross als Interimstrainer für kurze Zeit das Ruder. (Bild: Philipp Schmidli)Im August 2008 übernahm der damalige U21-Coach Jean-Daniel Gross als Interimstrainer für kurze Zeit das Ruder. (Bild: Philipp Schmidli)
Roberto Morinini trainierte den FC Luzern nur kurze 2 Monate, nämlich vom 18. August bis zum 26. Oktober 2008. Nach nur sechs Spielen wurde der Tessiner wieder entlassen. (Bild: Philipp Schmidli)Roberto Morinini trainierte den FC Luzern nur kurze 2 Monate, nämlich vom 18. August bis zum 26. Oktober 2008. Nach nur sechs Spielen wurde der Tessiner wieder entlassen. (Bild: Philipp Schmidli)
Danach kam Rolf Fringer. Er trainierte den FC Luzern von Oktober 2008 bis Mai 2011. Im Jahre 2015 wurde er dann, bis zu seiner Entlassung ein Jahr später, zum Sportchef des FC Luzern. (Bild: Pius Amrein)Danach kam Rolf Fringer. Er trainierte den FC Luzern von Oktober 2008 bis Mai 2011. Im Jahre 2015 wurde er dann, bis zu seiner Entlassung ein Jahr später, zum Sportchef des FC Luzern. (Bild: Pius Amrein)
Christian Brand trainierte die Mannschaft nach der Entlassung von Rolf Fringer als Interimstrainer von Anfang Mai bis Ende Juni 2011. (Bild: Philipp Schmidli)Christian Brand trainierte die Mannschaft nach der Entlassung von Rolf Fringer als Interimstrainer von Anfang Mai bis Ende Juni 2011. (Bild: Philipp Schmidli)
Nach Christian Brand übernahm Murat Yakin die Trainerposition. Da unter seiner Obhut die Erfolge der Mannschaft ausblieben, wurde er schon Ende August 2012 wieder freigestellt. (Bild: Philipp Schmidli)Nach Christian Brand übernahm Murat Yakin die Trainerposition. Da unter seiner Obhut die Erfolge der Mannschaft ausblieben, wurde er schon Ende August 2012 wieder freigestellt. (Bild: Philipp Schmidli)
Ryszard Komornicki trainierte den FC Luzern bis Anfang April 2013. Ihm wurde eine 0:4 Niederlage gegen Basel zum Verhängnis. (Bild: Philipp Schmidli)Ryszard Komornicki trainierte den FC Luzern bis Anfang April 2013. Ihm wurde eine 0:4 Niederlage gegen Basel zum Verhängnis. (Bild: Philipp Schmidli)
Dann folgte der erste Auftritt von Gerardo Seoane: Er übernahm im April als Interimstrainer für vier Tage die Mannschaft. (Bild: Manuela Jans)Dann folgte der erste Auftritt von Gerardo Seoane: Er übernahm im April als Interimstrainer für vier Tage die Mannschaft. (Bild: Manuela Jans)
Carlos Bernegger trainierte den FC Luzern von April 2013 bis Oktober 2014. Auch ihm wurde seine schlechte sportliche Bilanz zum Verhängnis und er wurde entlassen. Wieder übernahm Gerardo Seoane als Interimstrainer. (Bild: Philipp Schmidli)Carlos Bernegger trainierte den FC Luzern von April 2013 bis Oktober 2014. Auch ihm wurde seine schlechte sportliche Bilanz zum Verhängnis und er wurde entlassen. Wieder übernahm Gerardo Seoane als Interimstrainer. (Bild: Philipp Schmidli)
Dann kam Markus Babbel mit einer ungewöhnlich langen Amtszeit: Der Deutsche trainierte die Mannschaft von Oktober 2014 bis Januar 2018. (Bild: Philipp Schmidli)Dann kam Markus Babbel mit einer ungewöhnlich langen Amtszeit: Der Deutsche trainierte die Mannschaft von Oktober 2014 bis Januar 2018. (Bild: Philipp Schmidli)
Mitte Januar 2018 stellte der FC Luzern dann Gerardo Seoane als neuen Cheftrainern vor. (Bild: Pius Amrein)Mitte Januar 2018 stellte der FC Luzern dann Gerardo Seoane als neuen Cheftrainern vor. (Bild: Pius Amrein)
Im Juni 2018 vermeldete der FC Luzern dann die Verpflichtung von Rene Weiler als neuen Chefcoach. Am Sonntag, 17. Februar 2019 wurde er per sofort freigestellt.(Martin Meienberger/freshfocus)Im Juni 2018 vermeldete der FC Luzern dann die Verpflichtung von Rene Weiler als neuen Chefcoach. Am Sonntag, 17. Februar 2019 wurde er per sofort freigestellt.
(Martin Meienberger/freshfocus)
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Das waren die letzten Trainer des FC Luzern

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