ROLF FRINGER: Ein Fragezeichen hinter Fringers Arbeit

Das 1:3 gegen Utrecht spricht dem FCL internationale Tauglichkeit ab. Und es ist kein Ruhmesblatt in Rolf Fringers Trainer-Karriere.

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Daniel Gygax nach dem Spiel gegen den FC Utrecht im Letzigrund Zürich. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Daniel Gygax nach dem Spiel gegen den FC Utrecht im Letzigrund Zürich. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Worte von Utrecht-Coach Ton du Chatinier klangen wie Hohn in den Ohren der Luzerner. «Ich bin nicht ganz zufrieden», sagte der Holländer nach dem klaren 3:1-Sieg seiner Mannschaft. «Wir hätten vier oder fünf Tore erzielen müssen.» Wo er Recht hat, hat er Recht: Seine Stürmer bewahrten den FCL vor einem Debakel, und so konnte Rolf Fringer nach dem Spiel sogar verkünden, dass sein Team zumindest die zweite Hälfte glücklich mit 1:0 gewonnen habe. Janko Pacar (19) erzielte in der 52. Minute den ersten Europa-Cup Treffer des FCL nach 13 Jahren und löste Petar Aleksandrov als letzten Torschützen ab.

Pacars Treffer war der einzige Luzerner Lichtblick in einem Spiel, in dem der FC Luzern anerkennen muss, dass es aus verschiedenen Gründen nicht reicht, um den Siebten der Eredivisie 2009/10 zu besiegen.

Stefan Kreis


Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.