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Schwegler spricht die Fehler an

Platzhirsch Erst drei Pflichtspiele hat Luzern mit dem gestrigen Meisterschaftsstart gegen Lugano bestritten. Trotzdem darf bereits festgehalten werden: Rückkehrer Christian Schwegler ist für den FCL ein Gewinn. Der 33-jährige Ettiswiler, der die letzten acht Jahre in Österreich mit Red Bull Salzburg Titel sammelte, besticht durch konsequentes Zweikampfverhalten und genaue Pässe und Flanken. Als rechter Verteidiger unterstützt er zuweilen sogar die zentralen Mittelfeldleute in deren Spielmacheraufgaben.

Lustenberger soll Captain bleiben

Schwegler ist in dieser Verfassung der unumstrittene FCL-Chef auf dem Platz. Weil Claudio Lustenberger gegen Lugano zuerst auf der Bank sass, trug Schwegler die Captainbinde. Ist er bald der Captain? «Das spielt keine Rolle. Claudio ist unser Captain, ich habe ihn vertreten.»

Schwegler spricht die Fehler an, die ihm aufgefallen sind. «Drei gefährliche Konter liessen wir zu.» Er fordert: «Wir müssen künftig besser klären!» (dw)

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