Luzern muss in den Cup-Achtelfinals zu GC

Die Gegner für die nächsten Spiele im Schweizer Cup hat der frühere FCL-Captain Michel Renggli in seiner Funktion als SRF-Fussballexperte ausgelost.

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(dw) Der frühere FCL-Captain Michel Renggli blieb beim Klub aus der Swisspor-Arena seit dem Ende seiner Profikarriere 2014 angestellt. Nachdem er zuletzt Talentmanager war, ist der 39-Jährige seit dieser Saison Coach der U18-Mannschaft. Daneben arbeitet Renggli beim Schweizer Fernsehen als Fussballexperte. In dieser Funktion hat er die Cup-Auslosungen vorgenommen – und dem FCL mit Calcio Kreuzlingen (2. Liga inter) und Wohlen (1. Liga) bisher Amateurvereine zugelost. Die Aufgaben für das Team von Thomas Häberli waren relativ leicht.

Doch am Sonntagabend hat sich das geändert. Der mit seiner Familie in Beckenried lebende Renggli loste für die Cup-Achtelfinals ausgerechnet seine Ex-Klubs Grasshoppers und Luzern als Paarung. Super-League-Absteiger GC eliminierte in der 2. Runde Aufsteiger Servette 1:0. Zudem haben die Zürcher mit Uli Forte einen Trainer, der bereits mit GC und dem Stadtrivalen FCZ den Cuppokal gewonnen hat. Damit nicht genug: Forte spielte einst mit Renggli in Kriens. Noch brisanter als GC – FCL ist aber die Super-League-Paarung zwischen Meister YB und Zürich.

Diese Mannschaften treffen in den Achtelfinalspielen des Schweizer Cups aufeinander:

  • GC (CL) – Luzern
  • YB – Zürich
  • Winterthur (CL) – Thun
  • Stade Lausanne (CL) – Basel
  • Lausanne (CL) – Xamax
  • Linth 04 (1.) – Sion
  • Bulle (1.) – Rapperswil-Jona (PL)
  • Béroche-Gorgier (2.) – Bavois (PL)

Die Achtelfinals finden am 30. und 31. Oktober statt.