SPORTARENA: Der FCL braucht noch 7,8 Millionen Franken

Ohne das geplante neue Fussballstadion müsste sich «der FC Luzern die Existenzfrage stellen». Das sagt FCL-Präsident Walter Stierli im Interview mit unserer Zeitung.

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FCL-Präsident Walter Stierli beim Besuch der Allmend-Ausstellung in der Kornschütte Luzern. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

FCL-Präsident Walter Stierli beim Besuch der Allmend-Ausstellung in der Kornschütte Luzern. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Ein negativer Volksentscheid zur Umzonung am 24. Februar wäre laut Stierli «der Tod des Spitzenfussballs in Luzern». Die Diskussion über die umstrittenen Wohnhochhäuser sei wichtig, sagt Stierli. Er selber könne sich ein Stadion ohne Hochhäuser aber «gar nicht mehr vorstellen».

Von den 9,8 Millionen Franken, die der FCL zu den Stadionkosten beitragen muss, hat der Club erst 2 Millionen gesammelt. Stierli ist aber zuversichtlich, dass die restlichen 7,8 Millionen bis im Herbst 2008 beisammen sind.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.