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Kommentar

FCL-Sportchef nach Weilers Freistellung nun auch im Fokus

Die Trennung von Trainer René Weiler wird für den FC Luzern teuer. Der Entscheid rückt auch Sportchef Remo Meyer in ein kritisches Licht.
Cyril Aregger, Ressortleiter Sport
Cyril Aregger, Ressortleiter Sport.

Cyril Aregger, Ressortleiter Sport.

Der FC Luzern beurlaubt Trainer René Weiler. Gemäss Angaben des Vereins nicht in erster Linie wegen der drei verlorenen Spiele im neuen Jahr, sondern wegen «unterschiedlicher Auffassungen betreffend der Qualität des Teams» und der weiteren Entwicklung.

Dass der Sportchef Remo Meyer und der Trainer hinsichtlich der Personalentscheide nicht immer gleicher Meinung waren, zeigte sich immer wieder in letzter Zeit. So zum Beispiel bei Stürmer Tomi Juric, der von Weiler eingesetzt und von Meyer suspendiert wurde.

Der durchaus verständliche Wunsch Weilers nach Verstärkungen wurde im Winter-Transferfenster nicht erfüllt. Die Frage ist, weshalb. Sind die Verantwortlichen, anders als Weiler, überzeugt davon, dass die Qualität des Kaders für den Ligaerhalt sicher ausreicht? Oder fehlte schlicht das Geld? Wenn Letzteres der Fall ist, muss die Frage gestellt werden, ob es sich der FCL leisten kann, Weiler mit seinem gut dotierten Dreijahresvertrag freizustellen?

Dieser Vertrag rückt Sportchef Remo Meyer jetzt auch in den Fokus: Weiler war im Sommer sein Wunschkandidat – Meyer stattete ihn mit diesem Vertrag aus, der den FCL nun teuer zu stehen kommen dürfte.

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