SUPER LEAGUE: Rolf Fringer bleibt auf jeden Fall FCL-Trainer

Klar ist nun: Rolf Fringer bleibt Trainer – unabhängig von der Ligazugehörigkeit.

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Rolf Fringer im Dezember 2008. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Rolf Fringer im Dezember 2008. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Auf dem Rasen kämpft der FCL gegen den Abstieg – und abseits des Feldes darum, so eine Situation in der kommenden Saison zu vermeiden. Immerhin ist die Trainerfrage für die kommende Runde geklärt. «Wir werden mit Rolf Fringer auch in die neue Saison gehen», sagt Präsident Walter Stierli und fügt hinzu: «Unabhängig von der Ligazugehörigkeit.» Ein neuer Vertrag ist dafür nicht nötig. Der Kontrakt des 52-Jährigen ist unbefristet und enthält eine Kündigungsfrist.

Als der Österreicher im Oktober 2008 beim FCL anfing, war die Mannschaft nach zwölf Spielen mit zwei Punkten Letzte. Doch mit Fringer gelang die Wende, mittlerweile steht der FCL sogar auf dem so heiss begehrten achten Platz. Stierli: «Jetzt wächst etwas zusammen.»

Einer, der künftig dazu beitragen soll, ist Stürmer Christian Ianu. Der 25-jährige Rumäne kommt unterschrieb einen Vertrag bis 2012 – allerdings nur für die Super League.

Carsten Meyer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.