SUPER LEAGUE: Was dem FC Luzern zum Spitzenteam fehlt

Der FC Luzern hat sich gegen die ersten drei der Tabelle gut aus der Affäre gezogen. Doch der Weg zum Spitzenteam ist lang.

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Die Luzerner Spieler jubeln am Spiel gegen den FC Basel vom Sonntag, 25. Oktober. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Luzerner Spieler jubeln am Spiel gegen den FC Basel vom Sonntag, 25. Oktober. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Innerhalb einer Woche hatte der FCL das zweifelhafte Vergnügen, gegen das Spitzentrio der Liga antreten zu müssen. Es gab vor nicht allzu langer Zeit Phasen, da hätte das zu einem kleineren Debakel ausarten können. Doch heuer gab es ein furioses 4:5 gegen den Zweiten Basel sowie zwei 1:1 beim Dritten Xamax und Leader YB.

Der FCL liegt weiter auf Rang 4. Und damit vor dem FC Zürich. Auf den ersten Blick könnte man vermuten, dass der FCL schon selbst ein Spitzenteam sein könnte. Eine These, die bei den Betroffenen Abwehrreflexe hervorruft. «So weit sind wir noch nicht», so Goalie David Zibung.

Zwar ist der FCL laut Trainer Rolf Fringer auswärts stark, taktisch flexibel und spielt mit der richtigen Einstellung, doch: «Wir sind sicher noch kein Spitzenteam. Wir müssen gegen jeden Gegner hochtourig laufen, um etwas zu holen.» Zudem habe der FC Luzern wenig Nationalspieler.

Carsten Meyer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.