Thun-Präsident bleibt ruhig

Thun-Präsident Markus Stähli bleibt ob der Ankündigung, dass Murat Yakin zum FC Luzern wechseln könnte, gelassen. «Eine Trainersuche bei YB würde mich stärker beunruhigen», so Stähli.

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Bleibt Murat Yakin in Thun? (Bild: Keystone)

Bleibt Murat Yakin in Thun? (Bild: Keystone)

In der Axpo Super League dreht sich das Trainerkarussell: Fringer wurde in Luzern entlassen, in Bern wackelt der Stuhl von Petkovic. Und vieles dreht sich auf dem Karussell um Murat Yakin. Der aktuelle Trainer des FC Thun soll im Sommer zum FC Luzern wechseln und dort künftig auch seinen jüngeren Bruder Hakan coachen, so lautet ein hartnäckiges Gerücht der letzten Tage. Ist was dran an diesem Gerücht? Beim FC Thun lassen sich die Verantwortlichen nicht beirren. Eine Trainersuche bei den Young Boys würde ihn stärker beunruhigen als die in Luzern, meinte Präsident Markus Stähli.

Murat Yakin steht bei Thun noch bis 2012 unter Vertrag. Allerdings verfügt Yakin über eine Ausstiegsklausel. Die Voraussetzungen, unter denen Yakin Thun vorzeitig verlassen kann, seien klar. Präsident Stähli: «Es ist wie bei einem Spieler. Wenn sich jemand verbessern kann, legen wir ihm keine Steine in den Weg.»

Murat Yakin kann für eine festgeschriebene Ablösesumme, die angeblich rund 200'000 Franken betragen soll, den FC Thun am Saisonende verlassen .

si/rem