TRANSFER: FCL-Sturm: Wie wärs mit Christian Giménez?

Der FC Luzern könnte für die Offensive Verstärkung gebrauchen. Roberto Morinini, seit Sonntag neuer Trainer, hat nun den Namen Christian Giménez ins Spiel gebracht.

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Ein Bild aus den goldenen Basler-Tagen: Christian Gimenez (links) jubelnd mit Julio Hernan Rossi. (Bild Keystone)

Ein Bild aus den goldenen Basler-Tagen: Christian Gimenez (links) jubelnd mit Julio Hernan Rossi. (Bild Keystone)

Giménez spielte unter Morinini in Lugano (an der Seite von Rossi und Türkyilmaz - siehe Link ). Zuletzt spielte der 33-jährige Argentinier bei Hertha Berlin und nun in Mexiko bei Deportivo Toluca, möchte aber in die Schweiz zurückkehren, wo er mit Basel glorreiche Champions-League-Zeiten erlebte. 

«Vorderhand sehen wir von Transfers ab, das akzeptiert der Trainer», sagt Sportchef Bruno Galliker, will aber die Akte Giménez nicht kategorisch schliessen. Torjäger Giménez war ihm bereits vor drei Wochen angeboten worden.

Hauptamtlicher Assistent gesucht
Suchen muss Galliker nach wie vor einen neuen Assistenztrainer. Mit dem Tessiner Wunschkandidaten Davide Morandi konnte keine Einigung erzielt werden. Morandi, letzte Saison Trainer des damaligen Cup-Erstrundengegners Biasca (1. Liga), hätte aus beruflichen Gründen nicht eine Vollzeitstelle in Luzern antreten können. 

Der neue FCL-Trainer Roberto Morinini wünscht aber einen hauptamtlichen Assistenten an seiner Seite. Die Verantwortlichen hoffen nun, einen Helfer zu finden, der Deutsch und Italienisch spricht - und akzeptiert, dass sein Vertrag vorerst nur bis Ende dieser Saison läuft. Salvatore Romano, Assistent des entlassenen Ciriaco Sforza, wird bis Ende Juni 2009 in die FCL-Nachwuchsarbeit eingebunden.

peb/get