TRANSFERGERÜCHTE: Die Scheichs weisen Hakan Yakin den Weg

Hakan Yakin (32) hält die FCL-Verant­wortlichen auf Trab. Präsident Walter Stierli rechnet damit, den Vertragsab­schluss noch in dieser Woche verkünden zu können.

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Hakan Yakin im Dress von Al-Gharafa. (Bild EQ)

Hakan Yakin im Dress von Al-Gharafa. (Bild EQ)

Dem forschen Tempo Stierlis scheinen allerdings nicht alle Beteiligten folgen zu können.

Das Problem ist kein einfach lösbares. Yakin ist auf die Freigabe seines bisheri­gen Arbeitgebers Al-Gharafa (Vertrag bis 2010) aus Doha angewiesen, doch die Ölscheichs hat er in der Winterpause mit seinen Wechselabsichten zu Xamax zutiefst in ihrem Stolz verletzt.

Yakins Chance, die Scheichs zu einem Einlenken zu bewegen, bewertet ein international tätiger Spielerberater nicht gerade als positiv. Aus Erfahrung sagt er: «Die Scheichs sind immer entspannt und lassen sich nie zu etwas drängen.»

Yakin - der vermisste Mann
«Wir sind guten Mutes, was den Transfer betrifft», teilt Luzerns Cheftrainer Rolf Fringer die Zuversicht seines Präsidenten. Mit Yakin bekäme er den in der abgelaufenen Meisterschaft sehnlichst vermissten Mann hinter den Spitzen, der aus dem Mittelfeld heraus für grosse Torgefahr sorgen kann.

Andreas Ineichen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung.