VERLETZUNGEN: Luzerns Personalsorgen nehmen weiter zu

Die Spielerdecke des FC Luzern wird dünner und dünner. Acht (!) Verteidiger sind entweder verletzt oder gesperrt. Keine gute Ausgangslage für das Spiel gegen Sion.

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Sascha Imholz wird gegen Sion wohl zum Einsatz kommen. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Sascha Imholz wird gegen Sion wohl zum Einsatz kommen. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Michel Renggli wird wegen seines Infekts auch noch gegen die Walliser fehlen. Ebenso wie die verletzten Gerardo Seoane, Boubacar Diarra, Dusan Veskovac, Alain Wiss und die gesperrten Roland Schwegler sowie Adán Vergara.

Ebenfalls eine Sperre abbrummen muss Linksverteidiger Claudio Lustenberger. Der sah gegen YB zwar erst die dritte gelbe Karte in der Super League, wurde aber auch schon bei einem Punktspieleinsatz in der U 21 verwarnt. Die gelben Karten werden addiert, Lustenberger muss also pausieren.

Ohne acht Defensivleute
Rolf Fringer sieht sich nun mit dem Problem konfrontiert, dass ihm acht (!) defensive Spieler fehlen. Fringer muss improvisieren - die wahrscheinlichste Variante: Der 19-jährige Lior Etter vertritt erneut Renggli im defensiven Mittelfeld, das Abwehrzentrum bilden der zuletzt verunsicherte Lukmon sowie U-21-Akteur Sascha Imholz, und auf der linken Verteidigerseite könnte Burim Kukeli zum Zug kommen.

Carsten Mayer