VERLETZUNGSPECH: Verletzter Hakan Yakin hofft auf Akupunktur

Dass FCL-Captain Hakan Yakin (33) am Sonntag gegen Basel spielt, ist unwahr­scheinlich. Aber vielleicht sorgt ja die chinesische Heilmedizin für ein Wunder.

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Spielte heute trotz Muskelverhärtung sehr stark: FCL-Spieler Hakan Yakin. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Spielte heute trotz Muskelverhärtung sehr stark: FCL-Spieler Hakan Yakin. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Es gibt widersprüchliche Angaben zur Schwere der Verletzung im rechten Oberschenkel von Hakan Yakin. In einem Artikel von «tagesanzeiger.ch» wird der 33-Jährige folgendermassen zitiert: «Leider kann ich meiner Mannschaft in den nächsten Spielen wohl nicht helfen.» In den nächsten Spielen? Das lässt darauf schliessen, dass es sich bei Yakin nicht einfach nur um eine Muskelverhärtung handelt, wie sein Arbeitgeber am Mittwochabend kommunziert hat.

FCL-Trainer Rolf Fringer geht davon aus, dass «Yakin im nächsten Heimspiel gegen den FC Zürich wieder mitspielen kann.» Damit dies klappt, geht der zuletzt als Mittelstürmer eingesetzte Offensivspieler eher ungewöhliche Wege. Yakin vertraut auf chinesische Heilmethoden. «Yakin ist bei seinem Vertrauensarzt und versucht die Verletzung mit Akupunktur zu kurieren», erzählt Fringer.

Stefan Kreis / Andreas Ineichen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.