VIDEO-INTERVIEW: Yakin: «Ich bin kein Star – wir sind ein Team»

Seit zwei Wochen gehört Hakan Yakin zum FC Luzern. Der 69-fache Interna­tionale zur Stadt Luzern, zur Captain­frage und zum Hexen­kessel im Emmen­brücker Gersag-Stadion.

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Im Mittelpunkt der Medien: Hakan Yakin. (Bild Pius Amrein/ Neue LZ)

Im Mittelpunkt der Medien: Hakan Yakin. (Bild Pius Amrein/ Neue LZ)

In zehn Tagen beginnt für den FC Luzern die neue Saison. Noch ist nicht alles bereit. Der eine oder andere neue Spieler dürfte noch zum Kader stossen. Aber es bleiben ja noch ein paar Tage.

Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird aber ein Name im Startspiel gegen Bellinzona (19. Juli) nicht in der Aufstellung figurieren: Hakan Yakin.

Der 32-jährige Mittelfeldregisseur wird bis dahin von seinem alten Verein Al Gharafa wohl noch nicht freigegeben worden sein. Trotzdem geben sich die FCL-Vereinsverwantwortlichen nach wie vor optimistisch, dass am Ende alles gut kommt - und Yakin seine Meisterschaftstore schon bald für den FCL schiessen wird.

In der Zwischenzeit trainiert Yakin schon seit zwei Wochen bei seinem neuen Klub und hat sich bei seinen neuen Kollegen und in der Stadt Luzern schon gut eingelebt, wie er im Video-Interview erzählt.

Und er will kein Star sein: «Stars sind Einzelsportler. Ich bin ein Mann­schafts­sportler und ich will, dass wir alle zusammen Erfolg haben. Das geht nur mit dem nötigen Teamspirit.»

Gusti Gretener

Das Interview mit Hakan Yakin: