VOR GC - FCL: «Wir müssen reagieren und besser werden»

Boubacar Diarra ist einer der wichtigen Rückkehrer beim FCL für das Spiel gegen GC. Der Verteidiger (29) ist überzeugt, dass Luzern zumindest einen Punkt mitnimmt.

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Ist wieder dabei: Boubacar Diarra. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Ist wieder dabei: Boubacar Diarra. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Boubacar Diarra, beim FCL wartet man auf Ihr Comeback. Sind Sie wirklich wieder fit und beschwerdefrei?

Boubacar Diarra: Ich hatte diese Woche praktisch keine Beschwerden mehr, ich kann gegen GC spielen.

Sie konnten die letzten FCL-Spiele von aussen beobachten. Welche Gründe haben Sie für die mässigen Leistungen gefunden?

Diarra: Für mich ist das alles nur eine Kopfsache. Die negativen Resultate haben uns etwas durcheinander gebracht. Und dann kam auch noch der Trainerwechsel dazu, der das Team beschäftigte.

Was erwarten Sie vom neuen Trainer?

Diarra: Der Trainer wird die Aufstellung machen, gefordert ist nun aber ganz klar die Mannschaft. Wir müssen eine Reaktion zeigen, wir müssen besser werden. Ich glaube, dass die Probleme beim FCL nicht am Trainer lagen, sondern an uns Spielern.»
Sie und auch Veskovac sind gegen GC wieder dabei,

Tchouga ist auch zurück. Wie wichtig ist seine Rückkehr?

Diarra: Tchouga mit seinen Qualitäten können wir natürlich sehr gut gebrauchen. Das ermöglicht uns, wieder mit zwei Stürmern zu spielen. Und das ist auch auswärts kein Risiko. Sehr wichtig ist einfach, dass wir kompakt bleiben und einander helfen.

Was ist für den FCL gegen GC möglich?

Diarra: Es ist nicht unmöglich, gegen GC zumindest einen Punkt zu holen. Und vielleicht werden es sogar drei!

Interview von Alex Trunz

HINWEIS
Grasshoppers - Luzern (Sa 17.45, Letzigrund), Liveticker und Matchbericht auf Zisch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung.