Walter Stierli will Internet-Pranger

Jetzt äussert sich auch FCL-Präsident Walter Stierli zur Pyro-Problematik. Er wünscht sich mehr Unterstützung von Politik und Polizei. Und denkt an einen Internetpranger.

Drucken
Teilen
Der Brief von Walter Stierli im Wortlaut (Zoomfunktion benützen). (Bild: Neue LZ)

Der Brief von Walter Stierli im Wortlaut (Zoomfunktion benützen). (Bild: Neue LZ)

Der Brief von Walter Stierli im Wortlaut (Zoomfunktion benützen). (Bild: Neue LZ)

Der Brief von Walter Stierli im Wortlaut (Zoomfunktion benützen). (Bild: Neue LZ)

FCL-Präsident Walter Stierli äussert sich in einem offenen Brief zur aktuellen Pyro-Diskussion. Darin schreibt er: «Nur abschreckende Massnahmen helfen.» Er würde deshalb gerne die komplette Stadionverbotsliste mit Namen und Fotos auf die FCL-Homepage stellen. Ausserdem wünscht sich Stierli «30 Polizisten in Montur», die im Fansektor für Ordnung sorgen. Jedoch werde der FCL durch die Politik und die Polizei noch nicht so unterstützt, wie sich der Verein das vorstelle.

Der Brief an Walter Stierli im Wortlaut (Zoomfunktion benützen). (Bild: Neue LZ)

Der Brief an Walter Stierli im Wortlaut (Zoomfunktion benützen). (Bild: Neue LZ)

Bei den Parteien im Kantonsrat stossen Stierlis Forderungen auf unterschiedliche Reaktionen. Ausser den Grünen und der SP halten alle Fraktionen den Internet-Pranger für eine Option. Die Fanorganisationen kritisieren die Idee vehement.

Daniel Schriber

 

 

Internetpranger als Lösung?

Ist der Internetpranger der richtige Vorschlag, um das Problem in den Griff zu bekommen oder braucht es weiter den Dialog mit den Fans? Diskutieren Sie mit und geben Sie Ihre Meinung im Kommentarfeld ab.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und als Abonnent kostenlos im E-Paper.