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Wegen Gerndt-Freistoss: FCL verliert in Lugano mit 0:1

Der FC Luzern verpasst die Chance, sich im Tessin den 3. Platz zu erobern. Lugano gewinnt 1:0 dank einem Freistosstreffer von Alexander Gerndt, bei dem FCL-Goalie David Zibung nicht gut aussieht.
Raphael Gutzwiller, Lugano
Luzerns Christian Schwegler (links) im Zweikampf mit Luganos Carlinhos Junior. (Bild Martin Meinberger/Freshfocus (Lugano, 5. Mai 2019))

Luzerns Christian Schwegler (links) im Zweikampf mit Luganos Carlinhos Junior. (Bild Martin Meinberger/Freshfocus (Lugano, 5. Mai 2019))

Szene des Spiels

Aus rund 25 Metern setzt sich Luganos Alexander Gerndt den Ball zum Freistoss und zirkelt ihn über die Mauer ins Tor. Es ist das Führungstor für die Tessiner in der 39. Spielminute. FCL-Goalie David Zibung sieht hierbei gar nicht gut aus: Er bleibt wie angewurzelt stehen. Vorangegangen war ein dummer Ballverlust von Silvan Sidler, der darauf hin das Foul tätigt, das zum Rückstand führt.

Das Ergebnis

Durch die Niederlage in Lugano kann sich der FCL nicht wie gewünscht nach oben orientieren. Weil Thun verliert, hätte Luzern neu auf Rang 3 liegen können. Stattdessen stehen dort neu die Luganesi, Luzern dagegen muss sich vor dem Barrage-Platz fürchten. Der Vorsprung auf Xamax beträgt noch 4 Punkte.

1. Halbzeit

Lange muss man sich im Cornaredo gedulden, ehe man erste Torchancen zu sehen kriegt. Die erste richtige sieht man erst in der 35. Minute. Luzern-Innenverteidiger Lucas Alves schlägt einen langen Ball auf den Kopf von Pascal Schürpf. Schürpf legt toll für Ruben Vargas vor, der den Ball aber nicht gleich kontrollieren kann und schliesslich aus spitzem Winkel das Aussennetz trifft. Aus dem totalen Nichts kommt schliesslich Luganos Führungstor durch Alexander Gerndt. Wenig später hat Lugano die beste Chance in der ersten Halbzeit. Nach einem Corner köpfelt Innenverteidiger Mijat Maric Teamkollege Carlinhos Junior an, Marvin Schulz muss auf der Linie retten. Somit führt Lugano zur Pause mit 1:0.

2. Halbzeit

Lange geht es in der 2. Hälfte gleich weiter, wie vor dem Pausentee. Erst in der Schlussphase kommt Luzern zu einigen Möglichkeiten. Blessing Eleke (80.) oder Tsiy Ndenge (88.) konnten die Chancen aber nicht nutzen. Die Tessiner ihrerseits kommen mit Carlinhos Junior zu einer guten Chance (70.), beschränken sich in der Folge aber mit dem Verwalten des Vorsprungs. Somit verliert der FCL in Lugano mit 0:1.

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