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Weniger Fans an den FCL-Heimspielen

Während in den Schweizer Stadien so viele Zuschauer wie noch nie die Spiele der höchsten Schweizer Liga besuchten, muss der FC Luzern einen Rückgang verbuchen.
FCL-Fans im Heimspiel gegen Servette. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

FCL-Fans im Heimspiel gegen Servette. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Im Schnitt besuchten 12'582 Zuschauer die FCL-Heimspiele der Vorrunde 2012/2013, das sind 1598 Zuschauer weniger als in der letzten Saison. Mit 1,13 Millionen Zuschauer in diesem Herbst besuchten so viele Fans wie noch nie die Spiele der höchsten Schweizer Liga. Gegenüber der letzten Saison liegt das Plus bei 366 Fans pro Spiel (Vergleich Vorrunde 2011: + 162).

Für den Rekord sorgten primär die beiden Überraschungsteams GC und St. Gallen. Der Leader aus Zürich zog im Vergleich zur letzten Saison durchschnittlich 3'403 Zuschauer mehr an (9'061), und St. Gallen ist mit einem Schnitt von 14'655 Fans deutlich zugkräftiger als der letztjährige «Absteiger» Neuchâtel Xamax (4'149). Diese Werte kompensierten die Verluste der Publikumsmagnete Basel (-809), YB (-2'264) und Luzern bei weitem. Den grössten Zuschauerschwund hat Servette zu verkraften. Die Spiele des Tabellenletzten wollten durchschnittlich nur noch 7'748 Zuschauer sehen (2011/2012: 10'696).

si/rem

Eine Bilanz zur Vorrunde lesen Sie am 4. Dezember in der Neuen LZ

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