Winter heuert nicht bei GC an

Adrian Winter wechselt definitiv nicht zu Ligakonkurrent Grasshopper Club Zürich. GC schloss seine Transferaktivitäten mit zwei Neuzugängen ab.

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Adrian Winter im Spiel gegen den FC Sion vom 28. Juni 2012. (Bild: Philipp Schmidli/Nuee LZ)

Adrian Winter im Spiel gegen den FC Sion vom 28. Juni 2012. (Bild: Philipp Schmidli/Nuee LZ)

Am Donnerstag präsentierte der Grasshopper Club seine Neuzuzüge. Sie heissen Willian Rocha und Anatole Ngamukol, sind 23- und 24-jährig. Am Freitag liess der Verein via Medienchef Adrian Fetscherin ausrichten: «Mit den beiden Neuzugängen haben wir unsere Transferaktivitäten für diesen Winter abgeschlossen.»

Adrian Winter macht sich warm. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Das Team beim Lauftraining. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Auch David Zibung ist wieder dabei. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Trainer Ryszard Komornicki für einmal selber am Ball. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Dimitar Rangelov setzt sich durch. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Auch in der Kälte muss genug getrunken werden. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Adrian Winter führt den Ball. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Adrian Winter macht sich warm. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Im Klartext heisst das, dass die Zürcher kein Interesse an FCL-Spieler Adrian Winter (26) haben. Mit Ngamukol vom FC Thun haben die Grasshoppers einen schnellen und torgefährlichen Stürmer verpflichtet, weshalb das Thema Winter ad acta gelegt ist.

Winter steht nicht zum Verkauf

Das bestätigt auch die Aussage des FCL-Präsidenten Mike Hauser, der betonte, dass bei den Luzernern keine Anfrage zu Winter eingetroffen sei. «Wir wollen ihn auf keinen Fall verkaufen», sagt Hauser. Winters Vertrag läuft bis im Juni 2014.

Der Stürmer zählte in der missratenen Vorrunde immerhin zu den Lichtblicken, hat sich zu einer Teamstütze entwickelt und sogar zum Nationalspieler gemacht. Kommt allerdings ein lukratives Angebot, wird der finanziell nicht auf Rosen gebettete FCL kaum darum herumkommen, sich einen Verkauf zumindest zu überlegen.

red/ks