Yakin im Rechtsstreit mit FCL

Beim FC Luzern ist das Kapitel Murat Yakin nicht zu Ende. Der Ex-Trainer will einen gültigen Vertrag bis 2014 besitzen. Walter Stierli schaltet einen Anwalt ein.

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Definitiv kein gutes Einvernehmen mehr: Ex-FCL-Präsident Walter Stierli (links) und Ex-FCL-Trainer Murat Yakin (Archivbild Neue LZ).

Definitiv kein gutes Einvernehmen mehr: Ex-FCL-Präsident Walter Stierli (links) und Ex-FCL-Trainer Murat Yakin (Archivbild Neue LZ).

Der FCL kommt auch während der Super-League-Pause nicht zur Ruhe: Der freigestellte Trainer Murat Yakin und seine Berater pochen auf die Gültigkeit eines Vertragspapiers, das Yakin eine Anstellung bis 2014 garantieren soll.

Das Papier ist im Oktober 2011 vom ehemaligen Präsidenten Walter Stierli aufgesetzt worden, weil der FCL den damals erfolgreichen Trainer Yakin längerfristig an sich binden wollte. Stierli sagt aber: «Es existiert kein unterzeichneter Vertrag.»

Stierli zeigt sich erstaunt darüber, dass Yakin diesen «Vertragsentwurf plötzlich als rechtsgültiges Papier bezeichnet». Stierli hat einen Anwalt eingeschaltet.

Daniel Wyrsch

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