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YB-Trainer Seoane vor der Rückkehr ins FCL-Stadion: «Ich bin kein Wahrsager»

Unter Ex-U21-Coach Gerardo Seoane (39) mutierte der FC Luzern im Frühling vom Abstiegskandidaten zum Spitzenteam. Am Sonntag (16 Uhr, SRF zwei) kehrt der Rothenburger als Trainer von Leader YB nach Luzern zurück. Er spricht von einer "speziellen Rückkehr".
Daniel Wyrsch
YB Cheftrainer Gerry Seoane beim Fussballspiel der Super League, Berner Young Boys gegen Grasshopper Club Zuerich, am Sonntag, 22. Juli 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

YB Cheftrainer Gerry Seoane beim Fussballspiel der Super League, Berner Young Boys gegen Grasshopper Club Zuerich, am Sonntag, 22. Juli 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Gerardo Seoane, wie fühlen Sie sich vor Ihrer Premieren-Rückkehr in die Swisspor-Arena?

Nachdem ich in den letzten elf Jahren für den FC Luzern tätig gewesen bin, ist es für mich am Sonntag natürlich eine spezielle Rückkehr. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit vielen langjährigen Weggefährten. Aber im Vordergrund steht, dass wir mit YB eine gute Leistung zeigen und unser Potenzial abrufen wollen.

Welchen Empfang erwarten Sie vom Luzerner Publikum?

Wie die Zuschauer reagieren, kann ich nicht beeinflussen. Ich konzentriere mich auf die sportliche Vorbereitung und auf all das, was ich selber beeinflussen kann. Als mein Wechsel zu YB bekannt wurde, gab es sehr viele positive Rückmeldungen. Natürlich gab es auch Reaktionen negativer Art. Aber als Trainer muss man damit umgehen können.

Setzen Sie die verlustpunktlose und gegentorlose Serie mit dem souveränen Leader und Titelverteidiger YB in Luzern fort?

Ich bin kein Wahrsager. Wir wissen, dass der FCL sehr heimstark ist und eine gute Mannschaft hat. Aber wir schauen in erster Linie auf uns. Der Saisonstart ist uns mit drei Siegen resultatmässig optimal gelungen. Es ist unser Ziel, dass wir leistungsmässig konstant auf hohem Niveau spielen. Daran müssen wir noch arbeiten.

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