Die Handballer von Fortitudo Gossau stehen ohne Trainer und Topskorer da

Fortitudo Gossau hat den Trainer Markus Klemencic freigestellt. Zudem ist der Vertrag mit Patrik Hruscak per Ende Jahr ausgelaufen.

Drucken
Teilen
Patrik Hruscak spielt künftig nicht mehr für Fortitudo Gossau. (Bild: Ralph Ribi)

Patrik Hruscak spielt künftig nicht mehr für Fortitudo Gossau. (Bild: Ralph Ribi)

Der Österreicher Markus Klemencic ist nicht mehr Trainer der NLA-Mannschaft von Fortitudo Gossau. Der 49-Jährige aus Bregenz holte mit den Goss­auern in der Qualifikation in 14 Spielen nur einen Sieg. Fortitudo liegt mit vier Punkten auf dem vorletzten Platz. «Wir mussten feststellen, dass die Erwartungen im Bereich der Kommunikation zwischen dem Trainer und der Mannschaft zu weit auseinander liegen», teilte Präsident Franz Würth in einem Communiqué mit. Die Nachfolge von Klemencic hat der Verein noch nicht geregelt. «Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung», so Würth. Ebenfalls nicht mehr bei Fortitudo unter Vertrag steht der slowakische Linkshänder Patrik Hruscak.

Ham springt für Abstiegsrunde ein

Der 29-jährige Topskorer der Gossauer machte von einer Klausel Gebrauch und liess den Vertrag per Ende Jahr auslaufen. Für die Abstiegsrunde konnten sich die beiden Parteien finanziell nicht einigen. Der Verein konnte dafür den ehemaligen Spieler Niels Ham von einer temporären Rückkehr überzeugen. Ham spielte nach seinem Rücktritt im Gossauer 1.-Liga-Team. (red)