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Frank kann Bardet nicht zudienen

Tour de France Betrübt schlich der Luzerner Mathias Frank (Bild) nach der Etappe gestern in den Teambus. Die Leistung der Mannschaft war grossartig. Sein Teamkollege Romain Bardet hatte die Königsetappe in den Pyrenäen gewonnen. Frank selbst hatte dabei aber nicht die gewünschte Rolle gespielt. «Eigentlich ist Mathias’ Platz an der Seite von Romain. Er soll ihn in den Bergen lange begleiten. Aber heute musste er sich schon früh zurückfallen lassen. Er ist nicht richtig gut beieinander», sagte der sportliche Leiter des französischen Teams AG2R Julien Jurdie.

Frank ist schon seit einigen Tagen unzufrieden mit seiner Verfassung. «Ich weiss, ich kann mehr. Das Team erwartet auch mehr. Und ich will mehr zum Erfolg beitragen», sagte er. Begleiter Jurdie zumindest ist sich sicher, dass es in den kommenden Tagen aufwärtsgehen wird. «Wir brauchen ihn, er ist ein starker Mann», sagte er. (tm)

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