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FRAUEN-FUSSBALL: Luzernerin will Weltfussballerin werden

Ramona Bachmann trotzt im schwedi­schen Umeå Kälte und Konkurrenz. Nun will die 18-jährige Luzernerin in die Fussstapfen von Marta, der weltbesten Fussballspielerin, treten.
Ramona Bachmann zu Hause in Malters. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Ramona Bachmann zu Hause in Malters. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Ramona Bachmann hat eine sehr erfolgrei­che Saison hinter sich. Mit Umeå IK wurde sie im Oktober zum zweiten Mal schwedi­scher Meister.

Und sie spielte im letzten Sommer im Final-Rückspiel des Uefa-Cups gegen Frankfurt (2:3) vor einer Rekord­kulisse von 28'000 Zuschauern um den grössten europä­ischen Klubtitel im Frauenfussball.

Das grosse Lob von Marta
Das Ausnahmetalent aus Malters will Weltfussballerin werden und strebt damit jene Auszeichnung an, die Marta am Montag bereits zum dritten Mal in Folge verliehen wurde.

Marta ist Brasilianerin, bis vor kurzem Teamkollegin und sportlich wie privat eine wichtige Bezugsperson von Bachmann. Nun wechselt Marta in die USA zu den Los Angeles Sol.

Ramona Bachmann (rechts) mit der dreifachen Weltfussballerin und Klubkollegin Marta. (Bild pd)

Ihre Nachfolgerin in Umeå hat sie dabei bereits auserkoren: «Ramona hat phänomenales Talent. Sie kann eine der Grössten im Frauenfussball werden. Indem ich Umeå verlasse, ist ihr Weg frei. Ich habe ihr den Ball übergeben, jetzt ist sie dran», hielt Marta jüngst in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» fest.

Stephan Santschi

Mehr zum Thema lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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