FUSSBALL: Hier logiert die Schweizer Nati während der EM

Die Schweizer Nationalmannschaft wird während der Euro 2016 definitiv in Montpellier logieren. Das Team wird jeweils am Tag vor den Spielen an die Spielorte reisen und nach den Spielen wieder zurück nach Montpellier fliegen.

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Eingangsbereich des Hotels Vichy Spa in Montpellier. (Bild: SFV / Marco von Ah)

Eingangsbereich des Hotels Vichy Spa in Montpellier. (Bild: SFV / Marco von Ah)

Das Vichy Spa Hotel in Montpellier dient der Schweizer Nationalmannschaft als sogenanntes Team Base Camp. Das teilt der Schweizerische Fussballverband am Mittwoch mit. Die Delegation wird rund 50 Personen umfassen. Das rund zehn Bus-Minuten entfernte Stade de la Mosson von Ligue-1-Verein Montpellier steht dem Schweizer Nationalteam als Trainingszentrum zur Verfügung.

Nationalcoach Vladimir Petkovic (links) und Assistenztrainer Antonio Manicone inspizieren das Stade de la Mosson in Montpellier. (Bild: SFV / Marco von Ah)
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Umkleidekabine im Stade de la Mosson in Montpellier. (Bild: SFV / Marco von Ah)
Eingangsbereich des Vichy Spa Hotels in Montpellier, in welchem die Schweizer Nati logiert. (Bild: SFV / Marco von Ah)
Blick in ein Zimmer. (Bild: SFV / Marco von Ah)
Outdoorbereich des Hotels. Das Team wird jeweils am Tag vor den Spielen an die jeweiligen Spielorte reisen und unmittelbar nach den Spielen wieder zurück nach Montpellier fliegen. (Bild: SFV / Marco von Ah)
Restaurant mit Indoor- und Outdoorbereich. Die Schweizer Delegation umfasst rund 50 Personen. (Bild: SFV / Marco von Ah)

Nationalcoach Vladimir Petkovic (links) und Assistenztrainer Antonio Manicone inspizieren das Stade de la Mosson in Montpellier. (Bild: SFV / Marco von Ah)

Für Nationalcoach Vladimir Petkovic stimmt das Gesamtpaket, obwohl das Nationalteam seine drei Gruppenspiele im Norden Frankreich austragen muss. «Die Flugreisen zu den Spielorten Lens, Lille und Paris dauern jeweils 50 bis 60 Minuten. Derlei sind sich unsere Fussballer aus ihren Klubs gewohnt. Darum ziehen wir es vor, im warmen Süden zu bleiben und uns dort auf die Partien vorzubereiten, als in den klimatisch wohl weniger angenehmen Norden Frankreichs zu ziehen und dort weniger überzeugende Arbeitsbedingungen vorzufinden», wird Petkovic in einer Mitteilung des Verbands zitiert. Das Team werde jeweils am Tag vor den Spielen an die jeweiligen Spielorte reisen und unmittelbar nach den Spielen wieder zurück nach Montpellier fliegen.

Die Schweiz trifft an der Euro 2016 in der Gruppe A auf Albanien (11. Juni in Lens, 15 Uhr), Rumänien (15. Juni in Paris, 18 Uhr) und Gastgeber Frankreich (19. Juni in Lille, 21 Uhr).

pd/rem