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FUSSBALL: Hitzfeld: «Die erste Halbzeit war sehr gut»

Der Schweizer Nationalcoach Ottmar Hitzfeld zeigte sich nach dem 2:2 in St. Gallen gegen Kroatien erfreut über die beiden Tore von Josip Drmic und über die gelungene erste Halbzeit seiner Mannschaft. Dass sie nach den Wechseln Mühe gehabt hätten, sei normal.
Stefan Wyss, Si
Neben den Toren Drmic wertete Hitzfeld auch die Leistung der gesamten Mannschaft vor der Pause positiv. (Bild: Keystone)

Neben den Toren Drmic wertete Hitzfeld auch die Leistung der gesamten Mannschaft vor der Pause positiv. (Bild: Keystone)

Zwei Tore von Josip Drmic. Das Problem im Sturm könnte behoben sein. Doch Ottmar Hitzfeld liess sich nicht darauf ein, zu schnell zu urteilen. Er schwächte bewusst ab. «Ich freue mich, dass wir eine Alternative mehr haben im Sturm. Wer an der WM spielt, werden wir sehen. Ich hoffe auch, dass Haris Seferovic bald wieder zu Spielpraxis kommt und sein Talent weiterentwickeln kann.»

Hitzfeld hat nach dem 2:2 gegen Kroatien und den beiden Toren von Drmic noch keine neue Hierarchie aufgebaut. Doch mit Lob am Nürnberger Topskorer sparte er gleichwohl nicht. «Drmic war nicht nur wegen seiner beiden Tore brandgefährlich. Wir haben versucht, seine Stärken auszunutzen und ihn immer wieder steil angespielt. Drmic kann sich gut freispielen, weil er schnell ist. International ist diese Grundschnelligkeit sehr wichtig. Zudem hat sich Drmic auch im spielerischen Bereich weiterentwickelt.»

Benaglio wehrt gegen die Kroatischen Angreifer ab. (Bild: Keystone)
Ivica Olic (rechts) trifft zum 2:2 Ausgleich. (Bild: Keystone)
Gökhan Inler (rechts) kann den Ball gegen Mateo Kovacic behaupten. (Bild: Keystone)
Josip Drmic (rechts) trifft zum 1:0. (Bild: Keystone)
Der Führungstreffer durch Drmic. (Bild: Keystone)
Granit Xhaka (rechts) im Kampf um den Ball gegen Kroatiens Darijo Srna. (Bild: Keystone)
Mateo Kovacic zieht am Schweizer Gökhan Inler vorbei. (Bild: Keystone)
Dejan Lovren (links) im Kampf um den Ball gegen den Schweizer Mario Gavranovic. (Bild: Keystone)
Valentin Stocker (rechts) mit vollem Einsatz. (Bild: Keystone)
Stocker (links) gegen Darijo Srna. (Bild: Keystone)
Kroatiens Luka Modric (links) will Blerim Dzemaili ausdribbeln. (Bild: Keystone)
Die Stimmung im Stadion. (Bild: Keystone)
Blerim Dzemaili (rechts) gegen Ivica Olic. (Bild: Keystone)
Valon Behrami (rechts) argumentiert mit dem Schiedsrichter. (Bild: Keystone)
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Schweiz - Kroatien 2:2

Neben den Toren Drmic wertete Hitzfeld auch die Leistung der gesamten Mannschaft vor der Pause positiv. «Wir hatten viel Ballbesitz und erspielten uns viele Chancen. Ausserdem haben wir in der ersten Halbzeit in der Defensive wenig zugelassen.»

Hitzfeld sah die Ursache dafür, dass das Geschehen nach der Pause auf die Seite der Kroaten kippte, in den vielen Wechseln. «Wir haben Mühe, wenn Behrami nicht mehr da ist und viele Zweikämpfe gewinnt. Oder wenn Shaqiri nicht mehr zwei Spieler binden kann. Wir spüren das, denn wir sind eine kleine Nation, nicht wie Spanien, Deutschland oder Brasilien, die ein unerschöpfliches Potenzial haben.» Trotzdem hielt Hitzfeld fest: «Wir können besser spielen, als wir das in der zweiten Halbzeit getan haben.»

Weitere Stimmen

Josip Drmic (zweifacher Torschütze): «Ich habe mir ein Tor zum Ziel gesetzt. Ich wollte zeigen, was ich drauf habe. Beim ersten Goal habe ich nicht ausgelassen gejubelt. Ich spielte heute gegen das eigene Blut.»

Niko Kovac (Trainer Kroatien): «Wir haben ein gutes Spiel gesehen. Die Schweiz war in der ersten Halbzeit besser, wir in der zweiten. Das Ergebnis geht in Ordnung. Es tut weh, dass Drmic nicht für Kroatien spielt, aber ich freue mich über seine Entwicklung.»

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