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FUSSBALL: Jürg Portmann bleibt dem SC Cham treu

Jürg Portmann hat sich für eine weitere Saison beim SC Cham verpflichtet. Der Cheftrainer hat seinen Vertrag bis Ende Saison 2018/19 verlängert.
Für Jörg Protmann wird dies bereits die siebte Saison auf dem Eizmoos werden. (Bild: PD/Reto Müller)

Für Jörg Protmann wird dies bereits die siebte Saison auf dem Eizmoos werden. (Bild: PD/Reto Müller)

Die sportliche Leitung zeigt sich sehr erfreut, mit Cheftrainer Jörg Portmann zusammen in die nächste Saison gehen zu können. Dies schreibt der Vorstand des SC Cham in einer aktuelle Medienmittung. Es wird dies bereits die siebte Saison für Portmann auf dem Chamer Eizmoos werden. Diese im Fussballgeschäft doch eher ungewöhnliche lange Laufzeit zeige klar auf, wie gut die gemeinsame Zusammenarbeit funktioniere, teilt der Vorstand weiter mit.

Jörg Portmann werde nicht nur im Fanionteam sehr geschätzt, sondern im ganzen Umfeld des SC Cham, ist sich der Vereinsvorstand sicher. Genau diese Komponenten, wie auch Kontinuität, Motivation und Erfolg würden über allem stehen und das grosse gegenseitige Vertrauen auszeichnen. Mit Jörg Portmann an der Spitze habe sich die Mannschaft in der sehr ausgeglichenen und stark besetzten Promotion League auch in der dritten Saison etablieren können, so der Fussballverein. Auch der grosse Umbruch im Team auf diese Saison konnte erfolgreich umgesetzt werden.

Neben dem fussballerischen Wissen verfüge «Udo» Portmann auch über eine sehr hohe Sozialkompetenz, was im heutigen und modernen Fussball immer wichtiger und zentraler wird. Genauso zufrieden zeigt sich Jörg Portmann selber: «Auch wenn ich jetzt schon etwas länger dabei bin, ist es für mich noch immer eine Ehre in diesem Verein für die erste Mannschaft verantwortlich zu sein. Ich sehe in jedem Training und in jedem Spiel, wie ich mich selber und die Mannschaft noch weiterentwickeln kann», wird der Cheftrainer in der Medienmitteilung zitiert. Auch bezüglich Motivation sei der Trainer nach wie vor hungrig. «Es sind zwei Dinge, die mich antreiben. Einerseits liebe ich den Fussball, andererseits sind mir die Menschen im und um das Team sehr ans Herz gewachsen. Mit diesen Menschen gemeinsam die nächsten Herausforderungen anzupacken, geben mir sehr viel Energie.»

red

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