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FUSSBALL: Schattdorf siegt – trotz stockender Tormaschinerie

In einer auf bescheidenem Niveau stehenden Partie mit vielen Unterbrüchen siegt der FC Schattdorf auswärts gegen Rothenburg mit 2:0. Schattdorf erfüllt damit seine Pflicht, ohne zu glänzen.
Sorgte in der 68. Minute für die Entscheidung: Ramon Scheiber. (Bild: Urs Hanhart)

Sorgte in der 68. Minute für die Entscheidung: Ramon Scheiber. (Bild: Urs Hanhart)

Nach zuletzt zehn Toren in zwei Partien bekundete der FC Schattdorf (3. Liga, Gruppe 2) in Rothenburg für einmal Mühe, offensiv für Gefahr zu sorgen. Einerseits waren da die zahlreichen Unterbrüche, die kaum einen Spielfluss aufkommen liessen. Andererseits agierte die Trovatelli-Elf in der Vorwärtsbewegung zu überhastet. Zu oft versuchten die Urner, den direkten Weg nach vorne zu finden. Zu einfach war es für die Rothenburger Verteidigung, bei dieser Spielphysiognomie die Angriffsbemühungen frühzeitig zu stoppen.

Schattdorf verpasste es, die Grösse des hervorragend bespielbaren Fussballplatzes Chärnsmatt optimal auszunützen. So war es denn auch eine Standardsituation, die am Ursprung des ersten Schattdorfer Treffers stand. Driton Hoxha zirkelte das Leder von links auf den zweiten Pfosten, wo Noah Senn per Kopf den Rothenburger Keeper Raphael Widmer in derart grosse Not brachte, dass dieser den Ball nur ungenügend in die Füsse seines Mitspielers Schefer ablenken konnte, von wo das Spielgerät langsam hinter die Linie kullerte.

Scheiber mit der Vorentscheidung

Die Partie kam auch in der zweiten Hälfte nicht über ein mässiges Spielniveau hinaus. Zwar kam Gastgeber Rothenburg nun etwas besser ins Spiel, doch wirklich brenzlige Situationen im Schattdorfer Strafraum blieben praktisch Mangelware. Einzig in der 75. Minute, als ein Abschluss der Luzerner rund um einige Zentimeter am linken Pfosten vorbeischrammte, musste Schattdorf Glücksgöttin Fortuna in Anspruch nehmen.

Höheren Sieg in der Schlussphase verpasst

Ansonsten blieb Schattdorf defensiv stabil und entschied das Aufeinandertreffen in der 67. Minute vorzeitig. Martin Hürlimann setzte sich nach herrlichem Zuspiel von Stefan Aschwanden auf der rechten Seite durch und bediente den auf der Höhe des Elfmeterpunktes stehenden Ramon Scheiber. Dieser liess Keeper Widmer keine Chance und setzte das Leder zum 2:0 ins gegnerische Tor. Im Anschluss daran ­hätte die Trovatelli-Elf durch Scheiber und Sandro Stampfli gar weitere Treffer erzielen können, die Urner Tormaschinerie stotterte aber für einmal. (rb)

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