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FUSSBALL: Schattdorf unterliegt Leader Ägeri

Die 1. Mannschaft des FC Schattdorf verliert zu Hause gegen Ägeri mit 0:2. In einem zu grossen Teilen ereignisarmen 2.-Liga-Spiel reichten dem Leader aus dem Kanton Zug zwei Standards, um das Spiel zu entscheiden.
Ralph Bomatter
2. LIGA Fussball Regional FC Sempach vs. FC Schattdorf in Sempach Sempach in Gelb Schattdorf in rot Im Bild ist der Schattdorfer mit der 12 Ralph Bomatter rechts, gegen den Sempacher mit der 5 Elvis Velic (foto: roger gruetter) (Bild: photo:roger gruetter (rogergruetter.com))

2. LIGA Fussball Regional FC Sempach vs. FC Schattdorf in Sempach Sempach in Gelb Schattdorf in rot Im Bild ist der Schattdorfer mit der 12 Ralph Bomatter rechts, gegen den Sempacher mit der 5 Elvis Velic (foto: roger gruetter) (Bild: photo:roger gruetter (rogergruetter.com))

Ralph Bomatter

redaktion@urnerzeitung.ch

Schon kurz nach Anpfiff des Spiels am Donnerstag, 29. März, war eines klar: Einen fussballerischen Leckerbissen werden Schattdorf und Ägeri kaum bieten. Das tiefe und schwierig zu bespielende Terrain liess es nur selten zu, dass wirklich Zusammenhängendes zu Stande kommen konnte. Es war denn auch kaum verwunderlich, dass Ägeri, das im Allgemeinen besser startete, durch eine Standardsituation in Führung ging. Nach einem weiten Einwurf und unglücklicher Kopfballverlängerung der Schattdorfer Hintermannschaft stand Elmar Lüönd in der 19. Minute goldrichtig. Lüönd musste nur noch einschieben und liess das Heimteam, das bis dahin gelegentlich etwas mutlos wirkte, noch mutloser erscheinen. Erst nach der Pause gelang es Schattdorf, die Kadenz etwas zu erhöhen und Ägeri dann und wann in Verlegenheit zu bringen.

Ausgleichstreffer um Haaresbreite verpasst

So hatte Simon Gamma nach herrlicher Vorarbeit von Ramon Scheiber in der 55. Minute den Ausgleichstreffer auf dem Fuss, scheiterte aus halbrechter, bester Position aber am Zuger Schlussmann Dunjic. Anschliessend flachte das Engagement Schattdorfs jedoch wieder ab, und der Tabellenführer kam, nachdem Michael Schwarzenberger seinen Schlenzer zuerst nur ans Lattenkreuz setzte, etwas gar einfach zu seinem zweiten Treffer. Wiederum war es ein Standard, durch den Schattdorfs Hintermannschaft eine kalte Dusche erhielt. Gramoz Alaj, der nach einem Eckball sträflich alleine gelassen wurde, musste die Kugel in der 63. Minute nur noch in die Maschen bugsieren.

Schattdorf bäumte sich in der Folge zwar für kurze Zeit noch einmal auf, zu mehr als zwei Halbchancen durch Stefan Aschwanden und Ramon Scheiber reichte es aber nicht mehr. Dazu fehlte es in vielen Aktionen sowohl am gewissen Quäntchen Glück als auch an der nötigen Entschlossenheit.

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