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FUSSBALL: Scherer gibt Comeback in Cham

Der Sportclub hat ein Stürmerproblem. Jetzt soll es der Rekordspieler richten – trotz grossen Niveauunterschieds.
Reto Scherer (Bild: PD)

Reto Scherer (Bild: PD)

Reto Scherer (28, Bild) wird wieder für die erste Mannschaft des SC Cham auflaufen. Der Rekordspieler des Vereins (288 Einsätze) hatte vor der laufenden Saison in die 2.-Liga- Mannschaft gewechselt und für diese bislang sechs Tore erzielt. Scherer hat dem Promotion-League-Team für die nächsten zwei Matches gegen die knapp hinter Cham platzierten Old Boys Basel (morgen, 16.00, Eizmoos) und United Zürich (am 7. Oktober) zugesagt, erläutert Sportchef Marcel Werder. Trotz der drei Ligen Unterschied erhofft sich Werder vom kampfstarken und gross gewachsenen Scherer eine Menge: «Reto bringt die Wasserverdrängung und Power in den Sturm, die wir in diesen wichtigen Spielen brauchen.» Dieser interne Transfer erfolgt aus der Not. Er ist Ausdruck der bitteren Saison für den SC Cham, was die Stürmersituation anbelangt. Zunächst verliess der neuverpflichtete Omar Thali den Verein noch vor dem ersten Einsatz in Richtung USA. Und am vergangenen Wochenende in Nyon verletzte sich mit Severin Dätwyler der einzig verbliebene Mittelstürmer schwer: Nach erfolgreichem Torabschluss setzte er mit dem Bein so unglücklich auf, dass er sich im und um das Knie herum mehrere Risse zuzog. Diagnose: Saisonende.

Sportchef Werder hat seit dem vergangenen Wochenende eine Menge Zeit am Telefon verbracht, um einen neuen Stürmer zu finden – das Transferfenster schliesst morgen. Bislang habe er nur Absagen erhalten von angefragten Vereinen aus der Challenge League für ein Leihgeschäft. Und auch der Erstligist Sursee will seinen Goalgetter Elvis Bratanovic (10 Tore in 7 Matches) nicht ziehen lassen. Jener bestritt übrigens in der Saisonvorbereitung einen Einsatz für Cham, wurde aber nicht verpflichtet, weil Omar Thali bereits zugesagt hatte ...(bier)

Zug reist in den Jura

In der 1. Liga feierte Zug 94 drei Siege in Folge gegen Teams, die hinter ihm klassiert waren. Vor der Begegnung am Sonntag (16.00, La Blancherie) spricht die Ausgangslage für einen weiteren Erfolg: Delémont liegt wegen des schlechteren Torverhältnisses auf Platz neun, einen Rang hinter den Zugern.

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