FUSSBALL: Yakin: «Die Konstellation mit Frei ist neu»

Der FC Luzern empfängt am Ostermontag (13.45) den FC Basel und Ex-Trainer Murat Yakin. Der FCB-Coach spricht im Interview über seine Ambitionen, Alex Frei und Luzerns Tief.

Daniel Wyrsch
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Kennt Murat Yakinden den Weg, um die negative Bilanz seines FCB gegen Luzern zu korrigieren? (Bild: nach dem Match gegen BSC Young Boys vom 10. März 2013). (Bild: Keystone)

Kennt Murat Yakinden den Weg, um die negative Bilanz seines FCB gegen Luzern zu korrigieren? (Bild: nach dem Match gegen BSC Young Boys vom 10. März 2013). (Bild: Keystone)

Luzern gegen Basel ist morgen Montag eine besonders reizvolle Affiche. Zum einen, weil Murat Yakin (38) an seine vorherige Wirkungsstätte zurückkehrt, wo er am 21. Oktober 2012 bei seinem Einstand als FCB-Trainer mit 0:1 (Eigentor Ajeti) unterlag. Zum anderen, weil der FCL in dieser Saison der einzige Liga-Gegner ist, der gegen den Tabellenführer eine positive Bilanz hat (neben dem 1:0-Heimsieg resultierte am 21. Juli 2012 in Basel ein 2:2 – noch unter Yakin).

Im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag» sagt Murat Yakin, dass er dem Spiel in Luzern eine besonders grosse Bedeutung misst – auch im Hinblick auf das Europa-League-Spiel gegen Tottenham am Donnerstag. «Zu Hause ist Luzern immer für eine Überraschung gut. Der FCL verfügt über ein Team, das immer über sich hinauswachsen kann», meint der FCB-Trainer. Die Situation mit dem designierten Sportchef Alex Frei, der bis am 14. April für Basel noch auf Torejagd gehen wird, sei für ihn neu, sagt Yakin: «Das hat es früher nie gegeben, dass ein Spieler aufhört und zu einem Konkurrenten als Sportchef wechselt.» Freis Abgang ist für die Basler aber verkraftbar, weil Neuzuzug Raul Bobadilla nach überstandener Verletzung wieder zur Verfügung steht.

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