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FUSSBALL: Zurück zu den alten Tugenden

Der FC Schattdorf steht vor einer schwierigen Aufgabe. Am Samstagabend ist Leader Stans zu Gast.

Der Start in die regionale 2.-Liga-Meisterschaft hätte für Aufsteiger Schattdorf und Stans (Samstag: 18.00, Sportplatz Grüner Wald) kaum unterschiedlicher verlaufen können. Den Nidwaldnern gelang mit drei Siegen und zwei Unentschieden ein Start nach Mass. Die Mannschaft von Toni Durrer und dem ehemaligen Schattdorf-Spieler Kevin Gamma grüsst mit einer Ausbeute von elf Zählern als Tabellenleader. Schattdorf hingegen hinkt seiner Form noch immer hinterher. Bis anhin resultierten aus fünf Partien lediglich drei Punkte.

Zweikampfverhalten verbessern

Die Gründe für den nicht optimalen Start sind vielfältig. Torhüter Raphael Imhof macht primär das mangelnde Zweikampfverhalten dafür verantwortlich: «Wir haben in den ersten fünf Meisterschaftsspielen den Ball viel zu oft einfach an unsere Gegner verloren und gerieten so immer wieder in Rückwärtsbewegung.» Die Konsequenz daraus ist: Die Urner kassierten bis anhin am meisten Gegentore. «Vier Gegentore pro Spiel sind schlichtweg zu viel. Hier müssen wir uns unbedingt steigern.» Es brauche wieder vermehrt Emotionen und mehr Kampfgeist. Tugenden, welche die Schattdorfer in der Vergangenheit immer starkgemacht hätten und die gegen den Tabellenführer aus Stans bestimmt nicht schaden würden, weiss Imhof abschliessend. (rb.)

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