Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

GETTNAU: Zusammenschluss an der Spitze

Am Mittwoch fand in Gettnau die vierte Etappe der Mittwochabend-Laufserie GO-IN6WEEKS statt. Lukas Arnold (Richenthal) schloss bis auf 12 Sekunden auf den Leader Andreas Abächerli (Giswil) auf.
Lukas Arnold konnte zur Spitze aufschliessen. Nur zwölf Sekunden trennen ihn von Leader Andreas Abächerli. (Bild: pd)

Lukas Arnold konnte zur Spitze aufschliessen. Nur zwölf Sekunden trennen ihn von Leader Andreas Abächerli. (Bild: pd)

Mit Fabian Kuert und Adrian Lehmann (beide Langenthal) waren in Gettnau zwei Spitzenläufer am Start. Sie waren es auch, die dem Rennen den Stempel aufdrückten und den Etappensieg suchten. Zu zweit kamen sie auf die Zielgerade, worauf sich Kuert im Spurt hauchdünn durchsetzte. Leader Andreas Abächerli und seine härtesten Widersacher liessen die beiden Langenthaler mit Rücksicht auf die Energiereserven im Hinblick auf die kommenden Etappen bewusst ziehen. Auf den letzten Kilometern kam es aber doch noch zum grossen Kräftemessen zwischen Abächerli und dem zweitplatzierten Lukas Arnold (Richenthal). Zum dritten Mal in Folge behielt Arnold die Oberhand. Diesmal distanzierte er den Giswiler um ganze 25 Sekunden, womit er seinen Rückstand in der Gesamtwertung von 52 Sekunden nach der Startetappe auf nur noch 12 Sekunden reduzieren konnte. Der Gesamt-Dritte Klaas Puls (Zofingen) verlor in Gettnau nur 9 Sekunden auf Abächerli. Mit dem Rückstand von rund einer Minute ist der Sieg im Gesamtklassement jedoch ausser Greifweite gerückt.

Christina Fenk baut Führung aus

Yvonne Kägi (Ebikon) zeigte einen klassischen Start-Ziel-Sieg. Die Lokalmatadorin der LR Gettnau hatte das Rennen zu jedem Zeitpunkt im Griff und holte unangefochten den Tagessieg. Dahinter lieferten sich Christina Fenk (Willisau) und Christine Wyrsch (Sachseln) ein Duell um die Führung in der Gesamtwertung. Nur 13 Sekunden Vorsprung brachte Leaderin Fenk mit nach Gettnau. Wieder behielt die Willisauerin das bessere Ende für sich – und konnte Wyrsch weitere 19 Sekunden Rückstand aufbrummen.

Linus Fischer verteidigt Sprint-Trikot

Nach dem Durchhänger von letzter Woche und dem Beinahe-Verlust der Gesamtführung zeigte Sprintkönig Linus Fischer (Schötz) wieder allen den Meister. Mit 0.8 Sekunden Vorsprung auf Bruno Häberli (Aesch) sicherte er sich die volle Punktzahl. Letzterem gelang es erstmals, den Sieger der dritten Etappe Yves Segura (Hergiswil NW) um hauchdünne 0.1 Sekunden zu unterbieten. Auch bei den Damen kam es zum Favoritensieg durch Karin Peter (Nottwil). Die zweitplatzierte Susanne Fischer (Schötz) liegt nun 9 Punkte hinter der Leaderin.

Adrian Lehmann hatte noch Reserve

Marathonläufer Adrian Lehmann war Promiläufer der vierten Etappe. Nur zweieinhalb Wochen nach der Limitenjagd am Zürich Marathon war er noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Jedoch gab er im Ziel zu Protokoll, dass es noch ein wenig schneller gegangen wäre, der Spass aber im Vordergrund stand.

5. Etappe in Beinwil am See

Kommende Woche folgt in Beinwil a.S. die Königsetappe. Dorf am Hallwilersee aus führt die Strecke bis zum Aussichtsturm auf dem Homberg. Die Strecke ist mit 5.9 Kilometern zwar aussergewöhnlich kurz, mit gut 300 Höhenmetern aber die Alpe d’Huez der GO-IN6WEEKS. Als Promiläufer wird der ehemalige Radprofi Armin Meier zu Gast sein.

Die Rangliste

Dominik Meier

Promiläufer Adrian Lehmann beim Zieleinlauf (Bild: PD)

Promiläufer Adrian Lehmann beim Zieleinlauf (Bild: PD)

Karin Peter auf der Sprintstrecke (Bild: PD)

Karin Peter auf der Sprintstrecke (Bild: PD)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.