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Giger und Bösch teilen den Sieg

Samuel Giger gewinnt den Schlussgang des St. Galler Kantonalschwingfests in Tübach gegen Roger Rychen. Weil Daniel Bösch gleich viele Punkte auf dem Konto hat, gibt es zwei Tagessieger.
Ives Bruggmann
Samuel Giger hebt im Schlussgang den Glarner Roger Rychen an. Kurze Zeit später gewinnt der Thurgauer den Kampf. (Bild: Michel Canonica)

Samuel Giger hebt im Schlussgang den Glarner Roger Rychen an. Kurze Zeit später gewinnt der Thurgauer den Kampf. (Bild: Michel Canonica)


Samuel Giger ist der derzeit stärkste Schwinger in der Nordostschweiz. Diesen Status untermauerte der Thurgauer in Tübach am St. Galler Kantonalschwingfest erneut. Vor 4800 Zuschauern triumphierte der Mann aus Ottoberg bei seiner dritten Kranzfestteilnahme der Saison zum dritten Mal. Im Alter von 20 Jahren hat Giger damit bereits zehn Kranzfestsiege auf dem Konto.

Schlussgang mit Samuel Giger (unten) und Roger Rychen. Bilder: Michel Canonica
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
Daniel Bösch im 6.Durchgang.
Schlussgang mit Samuel Giger (rechts) und Roger Rychen.
Daniel Bösch am St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
Schlussgang mit Samuel Giger (unten) und Roger Rychen.
Daniel Bösch im 6.Durchgang.
Schlussgang mit Samuel Giger (rechts) und Roger Rychen.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach.
Schlussgang mit Samuel Giger (helle Hosen) und Roger Rychen.
Schlussgang mit Samuel Giger (rechts) und Roger Rychen.
Der Sieger im Schlussgang: Samuel Giger
Der Sieger im Schlussgang: Samuel Giger
Schlussgang mit Samuel Giger (rechts) und Roger Rychen.
Der Sieger im Schlussgang Samuel Giger.
52 Bilder

St.Galler Kantonalschwingfest in Tübach

In einem attraktiven und kräftezehrenden Schlussgang bezwang Giger den Glarner Roger Rychen in der achten Minute mittels Wyberhaken. Der Thurgauer war im letzten Kampf des Tages unter Zugzwang gestanden. Rychen wies einen Viertelpunkt mehr auf, sodass Giger nur mit einem Sieg das Fest gewinnen konnte. «Es war sehr streng», sagte Giger nach dem Schlussgang. «Ich spürte jedoch, wie die Kräfte von Roger Rychen stetig nachliessen.» Und so sei es dann am Ende für ihn ausgegangen.

Entscheid für den Sport, nicht für den Verband

Ebenfalls als Festsieger feiern lassen durfte sich Daniel Bösch. Nach seiner Maximalnote zehn im letzten Gang kam er auf die gleiche Punktzahl wie Giger. Bereits nach dem fünften Gang war der Zuzwiler gleich auf mit Giger gelegen. Das Kampfgericht entschied sich jedoch für den Thurgauer als Schlussganggegner Rychens, der seinerseits einen Viertelpunkt mehr auf dem Konto hatte. «Wir haben uns für die aus Sicht des Sports richtige Variante entschieden», sagte der Chef des Einteilungsgerichts, Jörg Abderhalden. Aus St. Galler Sicht hätte durchaus mit Bösch als Schlussgangteilnehmer gerechnet werden dürfen. «Aber das Notenblatt sprach für Giger», sagte Abderhalden, der sich im Nachhinein bestätigt fühlen konnte, weil auch Bösch am Ende als Tagessieger dastand.

Die beiden Festsieger waren im Anschwingen aufeinander getroffen. Giger behielt die Überhand, indem er Bösch kurz vor Ablauf der Gangdauer platt auf den Rücken warf. Nach diesem eindrücklichen Start stellte sich die Frage, wer Giger an diesem Tag überhaupt aufhalten kann. Die Antwort folgte im vierten Gang: Der Zürcher Samir Leuppi brachte den Thurgauer an den Rand einer Niederlage. Nach exzellenter Verteidigung Gigers endete der Gang jedoch gestellt.

15-jähriges Talent auf Rang zwei

Bösch gewann seinerseits nach seiner Startniederlage alle seine Kämpfe souverän, vier davon mit der Maximalnote. Dadurch gelang es ihm, den Rückstand auf Giger bis zum fünften Gang wettzumachen.

Für das Ausrufezeichen des Tages war ein 15-Jähriger verantwortlich. Werner Schlegel aus Hemberg sicherte sich nicht nur erstmals einen Kranz, er stiess mit fünf Siegen sogar bis auf Rang zwei vor. Dafür gab es königliches Lob seines Vorbilds. «Das war für mich das Highlight des Tages. Den zweiten Platz hat er sich absolut verdient», sagte Jörg Abderhalden. Für den St. Galler Kantonalverband war es ein gelungenes Fest, holte er doch neben dem Tagessieg 18 der 29 vergebenen Kränze.

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