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Grosse Emotionen in Turin: "Gigi" und "Licht" sagen "addio"

Gianluigi Buffon und Stephan Lichtsteiner haben sich mit einem Sieg und grossen Emotionen von ihrem Turiner Publikum verabschiedet. In der letzten Partie für Juventus Turin gewannen sie gegen Absteiger Hellas Verona 2:1.
Gianluigi Buffon wird von den Fans herzlich bejubelt und verabschiedet. EPA/ALESSANDRO DI MARCO

Gianluigi Buffon wird von den Fans herzlich bejubelt und verabschiedet. EPA/ALESSANDRO DI MARCO

Der Adligenswiler Stephan Lichtsteiner hat mit Juventus Turin siebenmal die Meisterschaft gewonnen . (/ANSA via AP)ALESSANDRO DI MARCO

Der Adligenswiler Stephan Lichtsteiner hat mit Juventus Turin siebenmal die Meisterschaft gewonnen . (/ANSA via AP)ALESSANDRO DI MARCO

Gigi Buffon vor seinem letzten Spiel in der Serie A. EPA/ALESSANDRO DI MARCO

Gigi Buffon vor seinem letzten Spiel in der Serie A. EPA/ALESSANDRO DI MARCO

Gianluigi Buffon und Stephan Lichtsteiner haben sich mit einem Sieg und grossen Emotionen von ihrem Turiner Publikum verabschiedet. In der letzten Partie für Juventus Turin gewannen sie gegen Absteiger Hellas Verona 2:1. Für den Luzerner Lichtsteiner ist es der Abschied von Juventus nach sieben Jahren (und sieben Meistertiteln), Buffon verlässt den Rekordmeister nach 17 Jahren.

Grosse Emotionen gab es im Turiner Stadion um 16.22 Uhr in der 63. Minute. Trainer Massimiliano Allegri gewährte seinem Captain Buffon eine Standing Ovation und wechselte ihn aus. Buffon begab sich noch auf dem Platz auf die Ehrenrunde, umarmte jeden Mit- und Gegenspieler sowie den Schiedsrichter und den ganzen Trainer-Staff von Juventus. Es war eine würdige Szenerie für den 40-Jährigen in seinem 656. und letzten Pflichtspiel für Juventus.

Auch für Lichtsteiner endete das Spiel speziell: Zunächst durfte er fünf Minuten vor dem Ende einen Penalty treten, scheiterte aber an Veronas Keeper Nicolas und verpasste so den ersten Saisontreffer. Doch dann gab es für den 34-Jährigen im 259. Einsatz für Juventus doch noch grossen Applaus. Obwohl Juventus bereits drei Mal gewechselt hatte, holte Allegri Lichtsteiner in der Nachspielzeit vom Platz und ermöglichte somit auch dem Schweizer einen tollen Abgang.

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