GUIDO GRAF: «Wir müssen zum Stadtlauf Sorge tragen»

Für Guido Graf, Gesundheitsdirektor des Kantons Luzerns, ist der Stadtlauf ein erstklassiger Anlass. «Rund 14'000 Menschen bewegen sich. Was will man mehr?»

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Guido Graf mag es sportlich. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Guido Graf mag es sportlich. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Guido Graf und Sport – das passt zusammen! Zehn Jahre lang war er Chef des GP Tell, des drittgrössten Schweizer Rad-Mehretappenrennens nach der Tour de Suisse und der Tour de Romandie. «Auch heute noch schlägt mein Herz für dieses Rennen», bekennt er, «doch als Regierungsrat habe ich andere Aufgaben zu erfüllen.» Auch Fussball steht auf seiner Sport-Interessen-Skala weit oben. Seine Tochter Rahel spielt mit Kriens in der Nationalliga A der Frauen. Etwas weniger intensiv ist sein aktives Sportprogramm. Mit Tennis, Kieser-Trainings und Biken hält er sich fit.

Er hält weiter fest: «Der Wettkampfgedanke spielt für die meisten Läufer keine Rolle. Sie geniessen einfach die Atmosphäre an diesem Event.» Ein weiterer Aspekt ist ihm auch wichtig: «Das Startgeld ist für das Gebotene gering. Den Lauf können sich auch Familien leisten.» Und schliesslich imponiert ihm noch etwas. «Was die Organisatoren bezüglich Infrastruktur und Sicherheit leisten, ist einfach grossartig. Wir müssen zum Luzerner Stadtlauf Sorge tragen.»

Kurt Grüter

Der ausführlliche Artikel ist in der Beilage zum Luzerner Stadtlauf in der Zeitungsausgabe vom Samstag, 17. April erschienen.