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HANDBALL: LKZ bleibt im Playoff-Final-Geschäft

Mit der 27:28-Niederlage bei den Spono Eagles und dem 26:25-Zittersieg bei Rotweiss Thun bleibt der LKZ weiterhin vier Punkte hinter den zweitplatzierten Ostschweizerinnen zurück. Das Rennen um den Playoff-Final ist weiter spannend.
Michael Wyss
Die Zugerinnen müssen weiterkämpfen und bangen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 11. Februar 2018))

Die Zugerinnen müssen weiterkämpfen und bangen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 11. Februar 2018))

Michael Wyss

sport@zugerzeitung.ch

«Was uns derzeit auf dem Weg in den Playoff-Final fehlt, sind die Big-Points gegen einen Grossen der Liga, sprich Spono Eagles oder Brühl», kommentierte es LKZ-Präsident Michael Tremp (43). Ärgerlich waren vor allem die beiden jüngst erlittenen Nuller gegen diese von Tremp angesprochenen Gegner in der Finalrunde. Mit den knappen Niederlagen gegen Brühl (29:31) und Spono Eagles (27:28) verpassten die Zugerinnen einen Schritt Richtung Playoff-Final. Diese Ergebnisse unterstrichen aber auch, dass die Spielerinnen des Trainerduos Damian Gwerder und Peter Stutz doch gewisse Qualitäten haben und dass sie mit der Spitze mithalten können. Tremp: «Wir sind immer nahe dran. Das zeigt mir, zu was dieses Team ­fähig ist. Was uns nun bleibt, sind auf dem Weg zum anvisierten zweiten Rang noch acht Partien. Für uns bedeutet das nun, dass wir alle Endspiele haben, die nun Cup-Charakter haben.» Die Hypothek Zugs auf Rang zwei ­beträgt nach dem gestrigen 26:25-Erfolg über Rotweiss Thun und des gleichzeitigen 30:24-Sieges von Brühl gegen Spono weiterhin vier Zähler. Tremp: «Ich glaube nach wie vor an unser Team. Abgerechnet wird am Schluss. Wir kämpfen weiter.

Nach dem vierten Spieltag steht der LKZ mit 24 Zählern auf dem dritten Rang. Mit zwei bisherigen Pflichtsiegen gegen Rotweiss Thun und ärgerlichen Niederlagen gegen Brühl und Spono Eagles ist dem LKZ der erhoffte Exploit in der Finalrunde (noch) nicht gelungen. «Ärgerlich ist, dass wir von Brühls Niederlage gegen Rotweiss Thun am letzten Freitag nicht profitieren konnten. Das wurmt mich. Doch die vier Punkte Hypothek können wir sicher aufholen», ist Martina Traber überzeugt. Die Hoffnung der 23-jährigen LKZ-Rückraumspielerin sind berechtigt, wenn sie einen Blick in die Vergangenheit wirft: «Letzte Saison schafften wir im Schlussfinish, sprich am letzten Spieltag, die Playoff-Final­teilnahme. Warum sollte uns das nicht auch dieses Jahr gelingen?»

Die Pflicht zu siegen

Am Samstag (17 Uhr Sporthalle) trifft der LKZ auf die Spono Eagles. Gegen die Handballerinnen vom Sempachersee ist ein Sieg Pflicht. Traber: «Es zählen nur zwei Punkte. Die Tabelle zeigt, dass wir uns gar keine Punktverluste mehr leisten können.» Vielleicht schaffen es die Zugerinnen ja im fünften Anlauf, die Eagles zu besiegen. In dieser Saison setzte es bisher vier Niederlagen (inklusive Cup) ab. So oder so, diese Negativserie gegen Spono muss aus Zuger Sicht ein Ende finden. «Wir haben keine andere Wahl, als zu siegen. Und das werden wir auch», lautete Trabers Kampfansage am Sonntagabend nach dem Zittersieg im Berner Oberland.

Rotweiss Thun – Zug 25:26 (11:13)

Gotthelf. – 150 Zuschauer. – SR Jergen, Zaugg. – Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Rotweiss Thun; 4-mal 2 Minuten gegen Rotweiss Thun. – Zug: Betschart/Ort; Ravlic (1), Traber (6), Scherer (7/4), Egli (2), Stutz, Cebits (1), van Polanen, Kähr (2), Gwerder (1), Kägi (2), Smitran (4), Hess.

Rangliste SPL1: 1. Spono 18/31. 2. Brühl 18/28. 3. Zug 18/24. 4. Rotweiss Thun 18/21

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