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HANDBALL: LKZ ist wieder im Titelrennen

Die Frauen des LK Zug siegen auswärts gegen Brühl St. Gallen hoch mit 30:22. Mit diesem Sieg haben die Zugerinnen punktemässig zum Lokalrivalen Spono Nottwil aufgeschlossen.
Michael Wyss
Marion Betschart vom LKZ zeigte eine starke Leistung. (Bild: Christian Herbert Hildebrand (Zug, 13. November 2016))

Marion Betschart vom LKZ zeigte eine starke Leistung. (Bild: Christian Herbert Hildebrand (Zug, 13. November 2016))

Michael Wyss

sport@zugerzeitung.ch

Beeindruckend war die Leistung des LK Zug im Spiel der Runde gegen Brühl St. Gallen. Das drittplatzierte Zuger Team, trainiert von Damian Gwerder und Peter Stutz, besiegte den Leader aus der Ostschweiz vor 300 Fans in der Kreuzbleiche-Halle in St. Gallen klar mir 30:22 (14:10). Der Sieg der Gäste war in dieser Höhe verdient. «Es war wohl eines der besten Spiele in dieser Meisterschaft. Eine Darbietung, die mich mit viel Stolz erfüllt», so Co-Trainer Peter Stutz. Mit neun Treffern war Sibylle Scherer, die SPL1-Topskorerin, auch die erfolgreichste Werferin in der Partie. Die 25-Jährige traf neunmal ins gegnerische Netz.

Die Spannung im Playoff-Kampf ist wieder zurück

Ein Blick auf die Torfolge zeigt auch, dass die Zugerinnen schon sehr früh das Zepter in die Hand nahmen. Ab der achten Minute führte der LKZ mit 3:2 und gab den Vorsprung in der Folge nicht mehr preis, wie ein Auszug der Spielstände zeigt: 7:3 (15. Minute), 14:8 (28. Minute), 20:14 (42. Minute) und 24:18 (51. Minute). Dank dem 15. Sieg im 19. Pflichtspiel ist die Spannung im Kampf um den Einzug in den Playoff-Final wieder zurück. Die Zugerinnen liegen nun mit den Spono Eagles Nottwil (26:27-Niederlage bei Rotweiss Thun) punktgleich in der Rangliste (je 30 Punkte). Leader Brühl hat nur noch zwei Punkte Reserve auf die beiden Verfolger.

Magistral in einem überzeugenden Kollektiv war auch Torhüterin Marion Betschart. Die 22-jährige Muotathalerin zeigte in Brühl eine tolle Leistung. Ihre Abwehrquote lag bei 38 Prozent. Sie sagte nach dem Spiel: «Schön, dass ich dem Team mit meinen Paraden helfen konnte. Doch ich bin nur ein Teil dieses Puzzles. Es war ein Auftritt, der viel Zuversicht ausstrahlt. Wir signalisierten 60 Minuten Kampfbereitschaft und waren von Beginn weg topmotiviert und hellwach».

Und nun eine Pause bis Ende März

Das nächste und zweitletzte Qualifikationsspiel bestreiten die Zugerinnen am Sonntag, 26. März, gegen das Schlusslicht ATV KV Basel (16 Uhr, Sporthalle Zug). Diese Woche absolviert die Frauen-Schweizer-Nationalmannschaft einen Lehrgang. Für die Finalrunde (Hin- und Rückrunde mit sechs Partien) hat sich nebst Brühl, den Spono Eagles und Zug auch die Equipe von Rotweiss Thun qualifiziert.

Brühl SG – LK Zug 22:30 (10:14)

Kreuzbleiche. – 300 Zuschauer. – SR Bau­mann (Cristallo). – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Brühl; 2-mal 2 Minuten gegen Zug. – Zug: Betschart; Ravlic (2), Traber (2), Scherer (9/3), Müller, Gautschi (1), Javet (5), Van Polanen (2), Estermann (3), Masset (1), Gwerder, Kägi, Smitran (5), Stocker. – Bemerkung: 40. Scherer verschiesst Siebenmeter.

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