Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

HANDBALL: Regisseur Alili bleibt HCK treu

Gute News für den HC Kriens-Luzern: Mittelaufbauer Albin Alili (21) wird auch nächste Saison für das Team von Heiko Grimm Regie führen.
Roland Bucher
Geniesst bei Kriens-Luzern volles Vertrauen: Albin Alili. (Bild: Boris Bürgisser (Kriens, 5. April))

Geniesst bei Kriens-Luzern volles Vertrauen: Albin Alili. (Bild: Boris Bürgisser (Kriens, 5. April))

Schaffhausen, Alilis Stammverein, hätte bis Ende April sein Talent zurückbeordern müssen, um die Krienser Option auf eine Weiterverpflichtung des Mittelaufbauers zu löschen. Das taten die Kadetten nicht. «Wir sind sehr froh, dass Albin eine weitere Saison bei uns anhängt», sagt HCK-General Nick Christen.

Das verwundert nicht. Weil Tom Hofstetter (Kreuzbandriss) frühestens im November wieder für den HCK am Schaltpult stehen kann und sein Ersatz, David Nyffenegger (Knorpelschaden am Knie), womöglich nie mehr Handball spielt, wäre es bei einer Alili-Absage heikel geworden: Kriens hätte sich auf die Suche nach einem valablen Regisseur machen müssen. «Das wäre nicht ganz einfach geworden», bekennt Christen. Bei Kriens hat man höchstes Vertrauen, dass der Junginternationale (9 Länderspiele) in der Rolle des Spielmachers derart aufblühen wird, dass man der Qualifikationsphase im Herbst mit gutem Gewissen entgegenblicken darf. «Albin hat mehrfach bewiesen, was in ihm steckt», so Christen, «wir haben das volle Vertrauen in ihn.» Alili hat in den letzten Wochen in der Finalrunde und in der Playoff-Halbfinalserie gegen Winterthur mitunter tatsächlich geglänzt, stiess wegen seiner mangelnden Routine aber auch an Grenzen.

Einziges Fragezeichen: Andi Portmann

Somit bleibt beim HCK nur noch eine Personalakte offen, jene von Goalie Andi Portmann. Der auch international erfahrene Keeper bekam mit André Willimann (33, kommt von Wacker Thun) eine neue Nummer 2 vor die Nase gesetzt. Das wird für Portmann kaum motivierend sein, trotz weiterlaufendem Vertrag weiterhin für den HCK die Knochen hinzuhalten. Christen: «Wir warten jetzt die zweiwöchige Trainingspause ab, dann werden wir eine einvernehmliche Lösung mit ihm suchen.» Ist diese getroffen, wird das Kader der Krienser für die nächste Meisterschaft fix sein. «Es wird keine Zuzüge mehr geben», so Christen. «Unser aktueller Kaderbestand reicht aus für eine weitere sehr gute Saison.»

Roland Bucher

sport@luzernerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.